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Digitale Betriebsprüfung durch die Zollverwaltung

Der Zoll ist bei gleichbleibendem Personal immer mehr in fachfremde Themen eingebunden (KfZ-Steuer, Schwarzarbeit, Mindestlohn). Die Kontrollen des Warenverkehrs werden nicht zuletzt dadurch mehr und mehr in effektive Betriebsprüfungen verlagert.
Die gute Vorbereitung (und Nachbereitung) einer Zollprüfung erfordert ein profundes Wissen nicht nur der zolltechnischen Grundlagen, sondern
auch um Rechte und Pflichten während einer Prüfung. Der Ablauf einer Betriebsprüfung steht daher im Mittelpunkt dieses Tagesseminars. Welche Rechte hat der Prüfer, welche Pflichten hat er? Und wie sehen Rechte und Pflichten des geprüften Unternehmens aus? Die beste Vorbereitung ist zweifelsohne, keine großen Fehler erst zu machen bzw. Fehler schnell und bevor der Prüfer kommt, selbst zu bemerken. Hierzu sollen im Rahmen des Webinars Tipps und Vorschläge für die Organisation eines eigenen Zoll-Controllings gemacht werden.
Einen kleinen Schwerpunkt des Seminars bildet die so genannte „digitale Betriebsprüfung“, die seit der Neufassung des § 147 Abs. 6 Abgabenordnung eine zentrale Rolle spielt. Welche Rechte und Pflichten haben die Steuerpflichtigen hierbei? Was ist bei der digitalen Archivierung von Unterlagen zu beachten? Wie lassen sich die „Grundsätze zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen“ (GoBD) im Unternehmen mit geringstem Aufwand umsetzen? Welche Unterlagen verlangt der Prüfer?
Ziel des Webinars ist es insbesondere, die zu prüfenden Unternehmen in die Lage zu versetzen, durch eigene rechtliche Sicherheit und eine gute Vorbereitung auf die Prüfung selbst aktiv an deren zügiger und erfolgreicher Durchsetzung mitzuwirken.

**Organisatorisches**

Sie benötigen einen internetfähigen Rechner / Laptop, von dem Sie das Training verfolgen können.
Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zur Teilnahme am Webinar. Durch das Klicken auf diesen Link, einige Minuten vor Beginn des Webinars, wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch daran teil. Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung!
Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihre Emailadresse an den Anbieter ZOOM des Online-Trainings weitergegeben wird, damit eine Anmeldung zu Training möglich ist.

Umsatzsteuer und Zoll

In diesem Spezialwebinar werden die Grundlagen zum Umsatzsteuerrecht bei Warenlieferungen sowie die relevanten Zollregelungen erläutert.
Da Zoll und Einfuhrumsatzsteuer in einem Bescheid, der für den Anspruch auf Vorsteuerabzug entscheidend ist, erhoben werden, ist es notwendig, neben dem Zollrecht auch mit dem Umsatzsteuervorschriften vertraut zu sein. Ein Schwerpunkt des Webinars liegt auf der Verknüpfung von Umsatzsteuer und Zoll, da die Vorschriften für Zölle auf die Einfuhrumsatzsteuer sinngemäß Anwendung finden.
Auch beim Ausfuhrverfahren sind Umsatzsteuervorgaben zu beachten, da der Nachweis einer steuerfreien Ausfuhrlieferung für Umsatzsteuer-zwecke vom zollrechtlichen Ausfuhrnachweis abhängt.
Bei Warenbewegungen innerhalb der EU fallen keine Zölle an, umsatzsteuerrechtlich besteht jedoch eine Erklärungspflicht. Zu berücksichtigen ist dabei auch der Zollstatus der Waren. Anders als im Zollrecht werden die Waren- und Dienstleistungsbewegungen nicht an der Grenze angemeldet, sondern im Rahmen der Umsatzsteuer-Voranmeldung dem Finanzamt mitgeteilt. Daher stellt der innergemeinschaftliche Warenverkehr einen weiteren Schwerpunkt des Webinars dar.
Besonders eingegangen wird auch auf Reihengeschäfte, da diese besonders komplex sind.

**In der Webinargebühr ist enthalten:**

+ Umfangreiche Seminarunterlagen als PDF
+ Teilnahmezertifikat

Umsatzsteuer im innergemeinschaftlichen Warenverkehr

„Muss die Rechnung mit oder ohne Umsatzsteuer gestellt werden?“, ist eine der häufigsten Fragen in der Buchhaltung exportierender Unternehmen, die spätestens bei Dreiecks- oder Reihengeschäften mit Auslandsbezug häufig nicht einfach zu beantworten ist. Auch die Frage des richtigen Nachweises für das Vorliegen der Voraussetzungen für die steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung ist von entscheidender Bedeutung, da es ohne ausreichende Nachweise schnell zu einer Versagung der Umsatzsteuerbefreiung und folglich zu einer Nachforderung seitens der Finanz-verwaltung kommen kann.

Zum 01.01.2020 hat der Gesetzgeber einige Änderungen der Mehrwertsteuersystemrichtlinie in deutsches Recht umgesetzt. Von den Änderungen betroffen sind u. a. die Vorschriften zu den Voraussetzungen für die Steuerbefreiung innergemeinschaftlicher Lieferungen sowie zur Zuordnung der Warenbewegung bei Reihengeschäften. Konsignationslager wurden nun erstmalig einheitlich in der EU geregelt. Auch zu den (nun EU-einheitlichen) Belegnachweisen für innergemeinschaftliche Lieferungen haben sich einige Änderungen ergeben.

Das halbtägige Seminar stellt die Regelungen zur Umsatzsteuer im innergemeinschaftlichen Warenverkehr nach aktueller Rechtslage dar. Die Darstellung der umsatzsteuerlichen Fragen erfolgt praxisnah und im Detail, sowohl die rechtlichen Voraussetzungen als auch die konkrete Umsetzung in der Praxis betreffend. Auf die erforderlichen Belege wird ausführlich eingegangen.

**In der Webinargebühr ist enthalten:**

+ Umfangreiche Seminarunterlagen als PDF
+ Teilnahmezertifikat

Auftragsabwicklung im Exportbereich

Mit dem Engagement im weltweiten Handel erzielen zwischenzeitlich viele Unternehmen einen maßgeblichen Teil ihres Umsatzes. Oftmals ist das Auslandsgeschäft sogar zum Kernpunkt avanciert. Eines darf allerdings hierbei nicht unberücksichtigt bleiben: Die Risiken im Außenhandel sind wesentlich größer als bei Geschäftsbeziehungen innerhalb der EU!
Kommt die Ware sicher beim Kunden an? Zahlt der Kunde den vereinbarten Preis? Wie federe ich Produktionsrisiken ab? Wie finanziere ich mein Auslandsgeschäft? Die Prüfung eines Akkreditivs anhand der „Einheitlichen Richtlinien für LC ?s (ERA)“ sind hierbei genauso wichtig wie die LC-konforme Ausgestaltung der Dokumente. Aber: Nicht jede Forderung des Kunden im LC kann exportseitig bedient werden! Hierauf gilt es möglichst frühzeitig zu reagieren. Machen Sie sich fit, alle wesentlichen Bedingungen eines Auslandsgeschäftssouverän zu beherrschen, schützen Sie sich vor vermeidbaren Fallstricken. Von der Nachfrage des Kunden bis zur Durchführung des Transports ist es ein langer Weg; eine Vielzahl nationaler und insbesondere internationaler Bedingungen ist zu berücksichtigen. In diesem Tagesseminar erarbeiten Sie einen abschließenden Fahrplan, angefangen von der Vorprüfung eines sich anbahnenden Geschäfts bis hin zur Verpackung, Lieferung, Empfangsbestätigung und Zahlungs(ab)sicherung und -abwicklung.

Die lückenlose Begleitung eines Auslandsgeschäfts ist gewöhnlich Angelegenheit der Abteilung Auftragsabwicklung/Versand. Die Bereiche Verkauf/Vertrieb, Steuer, Buchhaltung, Produktion und Recht sind ebenso einzubinden. Ein Geschäft funktioniert aber nur dann reibungslos,
wenn alle Fachbereiche koordiniert zusammenarbeiten!

**Diskussion von Einzelfragen der Teilnehmer erwünscht**

**Organisatorisches**

Bis zwei Wochen vor Seminarbeginn können Sie Themen, fachliche Fragestellungen und Probleme einreichen, die im Forum -ggf. in kleinem Kreis- behandelt werden.

**In der Webinargebühr enthalten**

+ Umfangreiche Seminarunterlagen als PDF
+ Teilnahmezertifikat

Basiswebinar Zoll-Import

Dieses Grundlagenseminar verschafft Ihnen einen Einstieg in die Importabfertigung. Sie lernen alle wichtigen Grundbegriffe kennen und können die Zusammenhänge einer Einfuhrabfertigung verstehen und bewerten. Dies ist nicht nur wichtig, wenn Sie Ihre Einfuhren selbst anmelden wollen, sondern insbesondere auch dann, wenn Sie sich bei Zollangelegenheiten vertreten lassen, da Sie als Anmelder/Einführer für alle Angaben verantwortlich sind und bleiben.
Ihnen werden zudem weitergehende Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, wie der Umgang mit dem Elektronischen Zolltarif oder das Wissen, wie Abgaben durch die Wahl des passenden Zollverfahrens oder durch Anmeldung der entsprechenden Zollbefreiung reduziert oder komplett eingespart werden können.
Insgesamt bietet dieses Webinar eine Möglichkeit, sich komprimiertes Wissen rund um die Zollanmeldung im Bereich Einfuhr anzueignen.

**Organisatorisches**

Sie benötigen einen internetfähigen Rechner/ Laptop, von dem Sie das Training verfolgen können. Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zur Teilnahme am Webinar. Durch Klicken auf diesen Link einige Minuten vor Beginn des Webinars wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch daran teil. Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung! Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihre Email-Adresse an den Anbieter (Vorzugsweise ZOOM) des Online-Trainings weitergegeben wird, damit eine Anmeldung zu Training möglich ist.

**In der Seminargebühr ist enthalten:**

+ Teilnahmezertifikat

WuP Spezial: Ausblick auf die neuen Ursprungsregeln im Regionalen Übereinkommen ab September 2021

Voraussichtlich ab dem 1. September 2021 wird es bei den Teilnehmerländern des Regionalen Übereinkommens (EU, EFTA, Türkei, Westbalkan, Länder der Östlichen Partnerschaft, wie Georgien, Moldawien und Ukraine und die Mittelmeerländer wie u.a. Ägypten, Tuneisien, Algerien) im Vorfeld der Modernisierung der Anlage 1 zum Regionalen Übereinkommen ein alternatives Ursprungsreglement geben.

Die Ursprungsregeln werden großzügiger, teilweise werden neue Kriterien vorgesehen. Diese neuen Regeln sind optional und können fakultativ angewendet werden. Die Anwendung der neuen Regeln ist daher eine zusätzliche Möglichkeit und keine Verpflichtung.
Damit können Waren zu europäischen Waren werden, die es bisher nicht werden konnten. Aufgrund der sehr weiten Regeln können bisher not-wendige Lieferantenerklärungen entbehrlich werden. Mit dieser Strategie wird das Reglement des Regionalen Übereinkommens auf dieselbe Stufe der großzügigen neuen Freihandelsabkommen wie z.B. EU-UK angehoben.
Die Allgemeine Toleranz wird erhöht und Durchschnittswerte für Fertigwaren und Vorerzeugnisse können in der Präferenzkalkulation nunmehr Anwendung finden. Darüber hinaus findet auch die volle Kumulation Anwendung. Auch andere Neuerungen sind eingebaut, vor allem die Öffnung für digitale Präferenznachweise.

**In der Webinargebühr sind enthalten:**

+ Teilnahmezertifikat

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WuP Spezial: Ausblick auf die neuen Ursprungsregeln im Regionalen Übereinkommen ab September 2021

Voraussichtlich ab dem 1. September 2021 wird es bei den Teilnehmerländern des Regionalen Übereinkommens (EU, EFTA, Türkei, Westbalkan, Länder der Östlichen Partnerschaft, wie Georgien, Moldawien und Ukraine und die Mittelmeerländer wie u.a. Ägypten, Tuneisien, Algerien) im Vorfeld der Modernisierung der Anlage 1 zum Regionalen Übereinkommen ein alternatives Ursprungsreglement geben.

Die Ursprungsregeln werden großzügiger, teilweise werden neue Kriterien vorgesehen. Diese neuen Regeln sind optional und können fakultativ angewendet werden. Die Anwendung der neuen Regeln ist daher eine zusätzliche Möglichkeit und keine Verpflichtung.
Damit können Waren zu europäischen Waren werden, die es bisher nicht werden konnten. Aufgrund der sehr weiten Regeln können bisher not-wendige Lieferantenerklärungen entbehrlich werden. Mit dieser Strategie wird das Reglement des Regionalen Übereinkommens auf dieselbe Stufe der großzügigen neuen Freihandelsabkommen wie z.B. EU-UK angehoben.
Die Allgemeine Toleranz wird erhöht und Durchschnittswerte für Fertigwaren und Vorerzeugnisse können in der Präferenzkalkulation nunmehr Anwendung finden. Darüber hinaus findet auch die volle Kumulation Anwendung. Auch andere Neuerungen sind eingebaut, vor allem die Öffnung für digitale Präferenznachweise.

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WuP Spezial: Ausblick auf die neuen Ursprungsregeln im Regionalen Übereinkommen ab September 2021

Voraussichtlich ab dem 1. September 2021 wird es bei den Teilnehmerländern des Regionalen Übereinkommens (EU, EFTA, Türkei, Westbalkan, Länder der Östlichen Partnerschaft, wie Georgien, Moldawien und Ukraine und die Mittelmeerländer wie u.a. Ägypten, Tuneisien, Algerien) im Vorfeld der Modernisierung der Anlage 1 zum Regionalen Übereinkommen ein alternatives Ursprungsreglement geben.

Die Ursprungsregeln werden großzügiger, teilweise werden neue Kriterien vorgesehen. Diese neuen Regeln sind optional und können fakultativ angewendet werden. Die Anwendung der neuen Regeln ist daher eine zusätzliche Möglichkeit und keine Verpflichtung.
Damit können Waren zu europäischen Waren werden, die es bisher nicht werden konnten. Aufgrund der sehr weiten Regeln können bisher not-wendige Lieferantenerklärungen entbehrlich werden. Mit dieser Strategie wird das Reglement des Regionalen Übereinkommens auf dieselbe Stufe der großzügigen neuen Freihandelsabkommen wie z.B. EU-UK angehoben.
Die Allgemeine Toleranz wird erhöht und Durchschnittswerte für Fertigwaren und Vorerzeugnisse können in der Präferenzkalkulation nunmehr Anwendung finden. Darüber hinaus findet auch die volle Kumulation Anwendung. Auch andere Neuerungen sind eingebaut, vor allem die Öffnung für digitale Präferenznachweise.

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WuP Spezial: Ausblick auf die neuen Ursprungsregeln im Regionalen Übereinkommen ab September 2021

Voraussichtlich ab dem 1. September 2021 wird es bei den Teilnehmerländern des Regionalen Übereinkommens (EU, EFTA, Türkei, Westbalkan, Länder der Östlichen Partnerschaft, wie Georgien, Moldawien und Ukraine und die Mittelmeerländer wie u.a. Ägypten, Tuneisien, Algerien) im Vorfeld der Modernisierung der Anlage 1 zum Regionalen Übereinkommen ein alternatives Ursprungsreglement geben.

Die Ursprungsregeln werden großzügiger, teilweise werden neue Kriterien vorgesehen. Diese neuen Regeln sind optional und können fakultativ angewendet werden. Die Anwendung der neuen Regeln ist daher eine zusätzliche Möglichkeit und keine Verpflichtung.
Damit können Waren zu europäischen Waren werden, die es bisher nicht werden konnten. Aufgrund der sehr weiten Regeln können bisher not-wendige Lieferantenerklärungen entbehrlich werden. Mit dieser Strategie wird das Reglement des Regionalen Übereinkommens auf dieselbe Stufe der großzügigen neuen Freihandelsabkommen wie z.B. EU-UK angehoben.
Die Allgemeine Toleranz wird erhöht und Durchschnittswerte für Fertigwaren und Vorerzeugnisse können in der Präferenzkalkulation nunmehr Anwendung finden. Darüber hinaus findet auch die volle Kumulation Anwendung. Auch andere Neuerungen sind eingebaut, vor allem die Öffnung für digitale Präferenznachweise.

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EU-Beihilferecht und Verbrauchsteuern

In unserer Veranstaltung werden wir uns dem EU-Beihilferecht widmen. Sie fragen sich jetzt bestimmt: Was hat dieses Rechtsgebiet mit dem deutschen Verbrauchsteuerrecht zu tun? Nun, die Ein- und Auswirkungen des europäischen Beihilferechts auf die Rechtsetzung der einzelnen Mitgliedstaaten der EU sind derart tiefgreifend, dass es dem nationalen Gesetzgeber ohne eine konsequente Beachtung schlichtweg unmöglich geworden ist, das Verbrauchsteuerrecht EU-rechtskonform auszugestalten.
Hinzu kommt, dass für Unternehmen im schlimmsten Falle existenzbedrohende, wenn nicht gar existenzvernichtende Auswirkungen drohen, sofern das nationale Verbrauchsteuerrecht nicht im Einklang mit den beihilferechtlichen Vorgaben steht.
Aber nicht nur der Gesetzgeber ist in einer diesbezüglichen Verantwortung; auch die Unternehmen sind von verschiedenen Regelungen des EU-Beihilferechts unmittelbar betroffen und verpflichtet, deren Vorgaben gegenüber diversen staatlichen Behörden und Institutionen zu erfüllen.

Im Laufe unserer Veranstaltung lernen Sie deshalb einerseits die Grundlagen des EU-Beihilferechts kennen, die es Ihnen ermöglichen werden, das deutsche Verbrauchsteuerrecht vor dem beihilferechtlichen Hintergrund besser nachvollziehen und beurteilen zu können und andererseits führen wir Sie an die verschiedenen beihilferechtlichen Fallstricke heran.
Darüber hinaus werden wir uns intensiv mit den EU-beihilferechtlichen Anzeige- und Berichtspflichten beschäftigen. Um Ihnen das Verständnis zu erleichtern, werden die teilweise sehr komplexen und unübersichtlichen Regelungen und Pflichten mit Fallbeispielen aus der Praxis unterlegt. Der Schwerpunkt hierbei liegt im Energie- und Stromsteuerrecht.

Seit gut einem dreiviertel Jahr hält uns überdies die Entwicklung der Corona-Pandemie politisch, wirtschaftlich und persönlich in Atem. Die teilweise dramatischen Entwicklungen wirken sich leider auch EU-beihilferechtlich aus. Insoweit erscheint es uns besonders wichtig, Sie auch mit den sich daraus ergebenden Sonderregelungen vertraut zu machen.
Um ihnen unabhängig von der Entwicklung der Corona-Pandemie die Teilnahme sicher zu ermöglichen, bieten wir Ihnen diese Veranstaltung als Online-Seminar an.

**In der Seminargebühr sind enthalten:**

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Sie benötigen einen internetfähigen Rechner / Laptop, von dem Sie das Training verfolgen können. Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zur Teilnahme am Webinar. Durch das Klicken auf diesen Link (eine Registrierung auf der Webinarplattform ZOOM ist zwingend nötig), einige Minuten vor Beginn des Webinars, wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch daran teil. Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung!