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Zertifizierter Vergabepraktiker – Modul 4: Sicherer Umgang mit ungewohnten Situationen im Vergabeverfahren

**Modul 4: „Rüge, Rechtsschutz, Fördermittel-Verwendungsnachweisprüfung, Interimsvergabe, Statistik: Sicherer Umgang mit ungewohnten Situationen im Vergabeverfahren“ der Seminar-/Webinarreihe [Zertifizierter VergabePraktiker](https://www.reguvis.de/de/akademie/veranstaltung/zertifizierter-vergabepraktiker-351085/)**

Was passiert beispielsweise, wenn der Zuschlag sich verzögert? Wie funktioniert eine Interimsvergabe? Was ist der notwendige Inhalt einer Rüge, wann ist dieser präkludiert? Kann einem Nachprüfungsverfahren durch eine Schutzschrift vorgebeugt werden? Was bedeutet die Verwendung von Fördermitteln für die Dauer der Aufbewahrung von Akten? Mit diesen und weiteren nicht alltäglichen Situationen im Vergabeverfahren beschäftigt sich das Modul 4 „Rüge, Rechtsschutz, Fördermittel-Verwendungsnachweisprüfung, Interimsvergabe, Statistik: Sicherer Umgang mit ungewohnten Situationen im Vergabeverfahren“. Erhalten Sie einen Überblick über den Umgang mit Rügen, Rechtsschutz unterhalb und oberhalb der Schwellenwerte, aktuelle Rechtsprechung, u.v.m.

###Inhalt
Hermann Summa, Richter am Oberlandesgericht Koblenz und Mitglied im Vergabesenat, führt Sie durch das Webinar zu Modul 4 des Zertifizierten VergabePraktikers.
Sie werden ausführlich, praxisnah und verständlich in den sicheren Umgang mit ungewohnten Situationen im Vergabeverfahren eingeführt. Behandelt werden Themen wie der Umgang mit Rügen, Rechtsschutz unterhalb und oberhalb der Schwellenwerte, Verfahren vor der Vergabekammer, Verfahren vor dem Vergabesenat, sinnvolle Eilanträge, Sinn und Unsinn der Schutzschrift, Interimsvergabe, Aktenaufbewahrung und Dokumentation, Fördermittel-Verwendungsnachsweisprüfung, Statistik und die aktuelle Rechtsprechung.

###Online-Termine Modul 4:
am 20. + 21.10.2022
Jeweils 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr (inkl. einer 1-stündigen Pause)

am 14. + 15. + 16.12.2022
Jeweils 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr (inkl. einer 1-stündigen Pause)

Infrastrukturimmobilien – Parameter und Methoden der Wertermittlung – Modul 3: Bewertung von Grundstücken mit Windenergieanlagen (WEA)

Nach den Ereignissen von Fukushima (2011) hatte die damalige Bundesregierung im Eiltempo den Atomausstieg beschlossen, um die damit verbundene Energiewende herbeiführen zu können.
Windenergieanlagen gehören zu den erneuerbaren Energien, die zu einem erheblichen Anteil an der Stromerzeugung beitragen.
Seit 2011 haben die jeweiligen Bundesregierungen neue Zielsetzungen durch die jeweiligen Erneuerbare Energien-Gesetze EEG 2011/2015/2017 und zuletzt durch das EEG 2021 festgelegt, die bei der Bewertung von WEA zu berücksichtigen sind
In dem Vortrag werden in einem Überblick die Grundlagen der Bewertung von Grundstücken mit Windenergieanlagen auf der Grundlage des jeweils gültigen EEG und ihre Auswirkungen auf die Bewertung bei Bestands- und Neuanlagen behandelt.

**Termine:** 26.10.2022, 10:00 bis 11:30 Uhr, online
**Dauer/Modul:** 60 Minuten + 30 Minuten Fragen der TeilnehmerInnen
**Preise:** je Einzelmodul: 99,-€ zzgl. MwSt. Normalpreis / 84,- € zzgl. MwSt. Vorzugspreis für Abonnenten

**Sie möchten weitere Module der Reihe oder das Gesamtpaket buchen?**

[Modul 1 – 3 : Infrastrukturimmobilien – Parameter und Methoden der Wertermittlung](https://shop.reguvis.de/webinar/webinar-reihe-infrastrukturimmobilien-parameter-und-methoden-der-wertermittlung/)

Die Webinar-Reihe besteht aus 3 Modulen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Sie können jedes der 3 Module separat oder alle 3 Module zum Kompaktpreis buchen.
Kompaktpreis: Normalpreis € 249,00 zzgl. MwSt./Vorzugspreis für Abonnenten € € 209,00 zzgl. MwSt.

Krisen Talk Ukraine mit Rechtsanwalt Dr. Dieckert – Arbeitshilfen zum rechtssicheren Umgang mit den Kriegsfolgen auf den Abschluss und die Erfüllung von Bauverträgen

Extreme Lieferengpässe und explodierende Einkaufspreise, Stillstände auf den Baustellen, Existenzgefährdung von Baufirmen.

Die Bauwirtschaft ist schwer gebeutelt – so sind die Folgen der Corona-Pandemie noch immer präsent, kommen jetzt weitere massive Einschränkungen aufgrund des Krieges in der Ukraine und der gegen Russland verhängten Wirtschaftssanktionen hinzu.

Informieren Sie sich jetzt darüber, was für Sie wichtig ist und stellen Sie dem Experten Ihre konkreten Fragen!

Teilnehmer der Webinar-Reihe „Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Erfüllung ovn Bauverträgen“ erhalten in Kleingruppen von maximal 20 Personen die Gelegenheit zu einer exklusiven Fragerunde mit dem Referenten Dr. Ulrich Dieckert.

**Schnell sein lohnt sich! Die Plätze sind sehr gefragt und stark limitiert!**

Herr Dr. Dieckert wird mit Ihnen nicht nur die einschlägigen Rechtsfragen erörtern, sondern Ihnen auch Praxistipps mit Musterformulierungen geben, wie z.B. für die Verfassungen von Behinderungs- und Mehrkostenanzeigen, für Vorbehalte bei Angeboten, für Preisanpassungsklauseln sowie für vergaberechtliche Rügen bei Ausschreibungen, die ohne Stoffpreisgleitklauseln erfolgen.

**Wann:** 08.04.2022, jeweils 10:00 – 11:30 Uhr

**Wo:** online via ZOOM

**Preis:** € 249,- zzgl. MwSt.

Krisentalk Ukraine mit Rechtsanwalt Dr. Dieckert

Online Workshop mit Rechtsanwalt Dr. Dieckert

Da bei unseren beiden Webinaren zu den Folgen des Ukrainekrieges auf die Erfüllung von Bauverträgen nicht alle Teilnehmerfragen erschöpfend diskutiert werden konnten, wollen wir Ihnen mit unserem Online-Workshop am 7. April 2022 die Gelegenheit geben, mit unserem Referenten, Herrn Rechtsanwalt Dr. Ulrich Dieckert, die praktische Umsetzung der von ihm gemachten Vorschläge zu besprechen. Dabei stehen folgende Fragen im Mittelpunkt:

+ Rechtssichere Verwendung von Musterschreiben
+ Anpassung der Preisgleitklauseln auf die besonderen Anforderungen von Unternehmen und öffentlichen Auftragnehmern
+ Verhandlungslösungen für Preisanpassungen
+ Verhandlungslösungen für Bauzeitverlängerungen
+ Richtiger Umgang mit Fördermittelgebern bei Kostensteigerungen der geförderten Projekte
+ Mehraufwand von Planungsbüros bei der Betreuung öffentlicher Auftraggeber.

Die Teilnehmerzahl ist auf **20 Personen** beschränkt, um eine offene Diskussion zu ermöglichen.

**Schnell sein lohnt sich! Die Plätze sind sehr gefragt und stark limitiert!**

**Wann:** 07.04.2022, 10:00 – 11:30 Uhr

**Wo:** online via ZOOM

**Preis:** € 249,- zzgl. MwSt.

Kooperationwebinar „Lieferantenerklärungen in der Praxis“ mit der Bergischen IHK Wuppertal – Solingen

Die Lieferantenerklärung ist ein Dokument, das häufig im innereuropäischen Handel verlangt wird. Die genauen Vorschriften oder Bedingungen, wann diese Erklärung über den Präferenzusprung einer Ware ausgestellt werden kann, sind aber selten in vollem Umfang bekannt.

In diesem Webinar lernen Sie, welche Bedeutung die Lieferantenerklärung hat, welche Vorteile die Ausstellung oder der Erhalt einer Lieferantenerklärung haben, und wie sie den präferenziellen Ursprung sicher ermitteln.
Die unterschiedlichen Formen der Lieferantenerklärung werden erläutert – von der sendungsbezogenen Einzel-Lieferantenerklärung bis zur Langzeitlieferantenerklärung. Die Sonderformen der LE ohne Ursprung wird ebenso gezeigt.
Lieferantenerklärungen für eingekaufte Vormaterialien sind genauso zu prüfen, wie die Angaben, die Sie auf Ihren Lieferantenerklärungen an die Geschäftspartner abgeben können. Wie Sie bei der Prüfung eingehender LE/LLE vorgehen und welche Pflichten Sie hier beachten müssen, wird im Webinar ebenso thematisiert.

**Organisatorisches**

Sie benötigen einen internetfähigen Rechner/ Laptop, von dem Sie das Training verfolgen können. Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zur Teilnahme am Webinar. Durch Klicken auf diesen Link einige Minuten vor Beginn des Webinars wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch daran teil. Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung! Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihre Email-Adresse an den Anbieter (Vorzugsweise ZOOM) des Online-Trainings weitergegeben wird, damit eine Anmeldung zu Training möglich ist.

**In der Webinargebühr ist enthalten:**

+ Teilnahmezertifikat
+ Umfangreiche Vortragsunterlagen

Infrastrukturimmobilien – Parameter und Methoden der Wertermittlung – Modul 1: Bewertung von Grundstücken mit Windenergieanlagen (WEA)

Nach den Ereignissen von Fukushima (2011) hatte die damalige Bundesregierung im Eiltempo den Atomausstieg beschlossen, um die damit verbundene Energiewende herbeiführen zu können.
Windenergieanlagen gehören zu den erneuerbaren Energien, die zu einem erheblichen Anteil an der Stromerzeugung beitragen.
Seit 2011 haben die jeweiligen Bundesregierungen neue Zielsetzungen durch die jeweiligen Erneuerbare Energien-Gesetze EEG 2011/2015/2017 und zuletzt durch das EEG 2021 festgelegt, die bei der Bewertung von WEA zu berücksichtigen sind
In dem Vortrag werden in einem Überblick die Grundlagen der Bewertung von Grundstücken mit Windenergieanlagen auf der Grundlage des jeweils gültigen EEG und ihre Auswirkungen auf die Bewertung bei Bestands- und Neuanlagen behandelt.

**Termine:** 27.04.2022, 10:00 bis 11:30 Uhr, online
**Dauer/Modul:** 60 Minuten + 30 Minuten Fragen der TeilnehmerInnen
**Preise:** je Einzelmodul: 99,-€ zzgl. MwSt. Normalpreis / 84,- € zzgl. MwSt. Vorzugspreis für Abonnenten

**Sie möchten weitere Module der Reihe oder das Gesamtpaket buchen?**

[Modul 1 – 3 : Infrastrukturimmobilien – Parameter und Methoden der Wertermittlung](https://shop.reguvis.de/webinar/webinar-reihe-infrastrukturimmobilien-parameter-und-methoden-der-wertermittlung/)

Die Webinar-Reihe besteht aus 3 Modulen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Sie können jedes der 3 Module separat oder alle 3 Module zum Kompaktpreis buchen.
Kompaktpreis: Normalpreis € 249,00 zzgl. MwSt./Vorzugspreis für Abonnenten € € 209,00 zzgl. MwSt.

Einführung in das neue Re-Exportkontrollrecht Chinas (mit Querbezügen zum US-Recht)

Zum 1. Dezember 2020 ist in China ein neues Exportkontrollgesetz in Kraft getreten. Das neue Gesetz bietet eine breitere Basis für Exportkontrollen sensitiver Güter aus China. Das müssen nicht ausschließlich sog. „Dual-Use-Güter“ und/oder Militärgüter sein. Vielmehr können ausdrücklich auch andere Güter, Technologien, Dienstleistungen und Gegenstände im Zusammenhang mit dem Schutz nationaler Sicherheitsinteressen kontrolliert werden. Überdies können auf Basis dieses Gesetzes auch (Re-)Exportkontrollen für chinesische Güter außerhalb Chinas etabliert werden.

Es zeichnen sich damit in China ähnliche Entwicklungen ab, wie in den aufkommenden zusätzlichen (Re-)Exportkontrollen der US-Amerikaner für sogenannte “emerging/foundational technologies”. In Bezug zu den auch weiterhin zu erwartenden protektionistischen US-Maßnahmen (Stichwort: Huawei) steht auch die neue chinesische Sanktionsliste, die „Unreliable Entity List“. Der erst zu Ende des Gesetzgebungsprozesses eingeführte Art. 48 erlaubt überdies ausdrücklich gegenseitige Maßnahmen gegen Länder, deren Ausfuhrkontrollmaßnahmen „die nationale Sicherheit und die nationalen Interessen der Volksrepublik China gefährden“.

Handel mit Embargoländern

Embargos sind Wirtschaftssanktionen, die oftmals als politisches Druckmittel gegen Personen, Gruppierungen oder Staaten eingesetzt werden. Durch die Verhängung von Embargomaßnahmen können Unternehmen in den Fokus der Exportkontrolle geraten, auch wenn sie keine kritischen Güter wie Dual-Use-Güter oder Rüstungsgüter exportieren.
Embargos schließen jedoch den Handel mit und technische Unterstützung von betroffenen Ländern nicht aus. Verstöße werden mit empfindlichen Bußgeldern oder Strafen geahndet, sodass eine fachkundige Einzelfallprüfung im Handel mit Embargos unerlässlich ist. Durch diese Veranstaltung erhalten Sie die Grundlagen für den rechtssicheren Handel mit Embargoländer.

Handel mit Embargoländern

Embargos sind Wirtschaftssanktionen, die oftmals als politisches Druckmittel gegen Personen, Gruppierungen oder Staaten eingesetzt werden. Durch die Verhängung von Embargomaßnahmen können Unternehmen in den Fokus der Exportkontrolle geraten, auch wenn sie keine kritischen Güter wie Dual-Use-Güter oder Rüstungsgüter exportieren.
Embargos schließen jedoch den Handel mit und technische Unterstützung von betroffenen Ländern nicht aus. Verstöße werden mit empfindlichen Bußgeldern oder Strafen geahndet, sodass eine fachkundige Einzelfallprüfung im Handel mit Embargos unerlässlich ist. Durch diese Veranstaltung erhalten Sie die Grundlagen für den rechtssicheren Handel mit Embargoländer.

**Organisatorisches**

Sie benötigen einen internetfähigen Rechner/Laptop, von dem Sie das Training verfolgen können. Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zur Teilnahme am Webinar (vorzugsweise über den Browser Google Chrome). Durch Klicken auf diesen Link einige Minuten vor Beginn des Webinars wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch daran teil. Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung! Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihre Email-Adresse an den Anbieter (Vorzugsweise **ZOOM**) des Online-Trainings weitergegeben wird, damit eine Anmeldung zu Training möglich ist.

**In der Webinargebühr ist enthalten:**

+ Teilnahmezertifikat
+ Umfangreiche Vortragsunterlagen

Zertifizierter Vergabepraktiker – Modul 4: Sicherer Umgang mit ungewohnten Situationen im Vergabeverfahren

**Modul 4: „Rüge, Rechtsschutz, Fördermittel-Verwendungsnachweisprüfung, Interimsvergabe, Statistik: Sicherer Umgang mit ungewohnten Situationen im Vergabeverfahren“ der Seminar-/Webinarreihe [Zertifizierter VergabePraktiker](https://www.reguvis.de/de/akademie/veranstaltung/zertifizierter-vergabepraktiker-351085/)**

Was passiert beispielsweise, wenn der Zuschlag sich verzögert? Wie funktioniert eine Interimsvergabe? Was ist der notwendige Inhalt einer Rüge, wann ist dieser präkludiert? Kann einem Nachprüfungsverfahren durch eine Schutzschrift vorgebeugt werden? Was bedeutet die Verwendung von Fördermitteln für die Dauer der Aufbewahrung von Akten? Mit diesen und weiteren nicht alltäglichen Situationen im Vergabeverfahren beschäftigt sich das Modul 4 „Rüge, Rechtsschutz, Fördermittel-Verwendungsnachweisprüfung, Interimsvergabe, Statistik: Sicherer Umgang mit ungewohnten Situationen im Vergabeverfahren“. Erhalten Sie einen Überblick über den Umgang mit Rügen, Rechtsschutz unterhalb und oberhalb der Schwellenwerte, aktuelle Rechtsprechung, u.v.m.

###Inhalt
Hermann Summa, Richter am Oberlandesgericht Koblenz und Mitglied im Vergabesenat, führt Sie durch das Webinar zu Modul 4 des Zertifizierten VergabePraktikers.
Sie werden ausführlich, praxisnah und verständlich in den sicheren Umgang mit ungewohnten Situationen im Vergabeverfahren eingeführt. Behandelt werden Themen wie der Umgang mit Rügen, Rechtsschutz unterhalb und oberhalb der Schwellenwerte, Verfahren vor der Vergabekammer, Verfahren vor dem Vergabesenat, sinnvolle Eilanträge, Sinn und Unsinn der Schutzschrift, Interimsvergabe, Aktenaufbewahrung und Dokumentation, Fördermittel-Verwendungsnachsweisprüfung, Statistik und die aktuelle Rechtsprechung.

###Präsenztermine Modul 4:
Tag 1: 9:30 bis 17:00 Uhr | Tag 2: 9:00 bis 16:30 Uhr (inklusive Mittags- und Kaffeepausen)
am 14. + 15.06.2022 – in Berlin

Bitte beachten Sie die Hinweise zu den Corona-Hygiene-Regelungen unter Hinweise ganz unten auf dieser Seite.

###Online-Termine Modul 4:
am 20. + 21.09.2022
Tag 1: 9:30 bis 17:00 Uhr | Tag 2: 9:00 bis 16:30 Uhr (inklusive Mittags- und Kaffeepausen)

am 14. + 15. + 16.12.2022
Jeweils 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr (inkl. einer 1-stündigen Pause)