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FOLLOW UP – EINFUHR

Laut Statistischem Bundesamt beliefen sich die Importe in Deutschland im Jahr 2019 auf über 1000 Mrd. Euro. Alle diese Waren laufen durch den Zoll. Für den Importeur stellen sich zahlreiche Fragen. Wie hoch ist der Zoll und kommt ggf. ein Antidumpingzoll hinzu? In welches Zollverfahren soll die Ware zweckmäßig überführt werden? Kann ich den Zeitraum der vorübergehenden Verwahrung (temporary storage) von 90 Tagen sinnvoll nutzen? Brauche ich ein Verwahrungslager? Kann die aktive Veredelung auch im EX-IM-Verfahren abgewickelt werden, also in zeitlich umgedrehter Reihenfolge? Wie sieht es mit der etwaigen Sicherheitsleistung aus? Brauche ich einen Steuerbürgen? Lasse ich mich vertreten oder erledige ich die Formalitäten selbst? Soll ein Dienstleister (Deklarant, Spediteur) für mich arbeiten, wer trägt die Letztverantwortung? Wo soll die Abfertigung stattfinden und kann die Ware im Streckengeschäft von der Drittlandsgrenze direkt an den Kunden ausgeliefert werden. Wird die Ware zunächst in ein Zentrallager befördert und von dort weitergeleitet und welche Verfahren bieten sich jetzt an? Wähle ich im Zeitalter der EDV ein Einzel-antragsverfahren oder eher doch ein vereinfachtes Verfahren mit zusammenfassender monatlicher Anmeldung? Beschaffe ich mir ein Aufschubkonto? Was ist das Trader-Portal der EU und brauche ich einen Zugang? Was wird das deutsche Bürger- und Geschäftskundenportal leisten können? Was mache ich, wenn noch keine Handelsrechnung existiert und wie behandele ich kostenlose Lieferungen? Was ist die sogenannte Zollwerttreppe und was gehört zum Zollwert und was kann ich absetzen? Welches Kaufgeschäft ist bei Reihengeschäften zollwertrechtlich relevant? Welche Konsequenzen bestehen bei der Zahlung von Lizenzgebühren? Welche Zolltarifnummer ist richtig und was ist der Unterschied zwischen KN-Code und TARIC? Welche Heilungsmöglichkeiten sieht das Zollrecht vor und wie bekomme ich gezahlten Zoll zurück? Welche Fristen sind zu beachten? Wann wähle ich ein Erstattungsverfahren und wann das Rechtsbehelfsverfahren? Was verbirgt sich hinter der Erstattung aus Billigkeitsgründen? Was ist der Unterschied von zurückkehrenden Waren und Rückwaren? Welche Codierungen sind in der Zollanmeldung zutreffend? Was mache ich, wenn ein Versandpapier T 1 nicht erledigt wird? Welche Präferenzregelungen sind in der Vergangenheit hinzugekommen und welche Freihandelszonen stehen kurz vor dem Beginn? Hat das Präferenzrecht eine Auswirkung auf meine Lieferanten? Welche aktuellen TARIC-Codierungen sind zu beachten? Welche Vorteile bringt mir der AEO heute und welche Neuerungen stehen
vor der Türe?
Welche Dokumente muss ich eigentlich für die Zollabfertigung zur Verfügung haben? Und welche Daten brauche ich überhaupt für eine erfolgreiche Anmeldung? Welche Regelungen enthält das Zollschuldrecht und welche Veränderungen sind im Unionszollkodex seit 01.05.2016 zu beachten?
Zahlreiche Fragen und noch viele weitere Unwägbarkeiten sind bei der Importabfertigung zu bedenken. Die Einfuhr ist nach wie vor ein Massen-verfahren und birgt viele Fehlermöglichkeiten; deshalb verfügt die Europäische Union insbesondere über das Instrument der nachträglichen
Prüfung (in Deutschland Außenprüfung). Grundsätzlich werden immer die letzten 3 Jahre nachträglich vom Zoll nochmals betrachtet.
Bringen Sie sich mit der Teilnahme an dieser Veranstaltung auf den neuesten Stand, suchen Sie nach optimalen Möglichkeiten der Einfuhrab-wicklung, sehen Sie einer Außenprüfung gelassen entgegen.

**Organisatorisches**

Sie benötigen einen internetfähigen Rechner / Laptop, von dem Sie das Training verfolgen können.
Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zur Teilnahme am Webinar. Durch das Klicken auf diesen Link, einige Minuten vor Beginn des Webinars, wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch daran teil. Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung!
Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihre Emailadresse an den Anbieter ZOOM des Online-Trainings weitergegeben wird, damit eine Anmeldung zu Training möglich ist.

Follow up – Einfuhr

Laut Statistischem Bundesamt beliefen sich die Importe in Deutschland im Jahr 2019 auf über 1000 Mrd. Euro. Alle diese Waren laufen durch den Zoll. Für den Importeur stellen sich zahlreiche Fragen.
Wie hoch ist der Zoll und kommt ggf. ein Antidumpingzoll hinzu? In welches Zollverfahren soll die Ware zweckmäßig überführt werden? Kann ich den Zeitraum der vorübergehenden Verwahrung (temporary storage) von 90 Tagen sinnvoll nutzen? Brauche ich ein Verwahrungslager? Kann
die aktive Veredelung auch im EX-IM-Verfahren abgewickelt werden, also in zeitlich umgedrehter Reihenfolge? Wie sieht es mit der etwaigen Sicherheitsleistung aus? Brauche ich einen Steuerbürgen? Lasse ich mich vertreten oder erledige ich die Formalitäten selbst? Soll ein Dienstleister (Deklarant, Spediteur) für mich arbeiten, wer trägt die Letztverantwortung? Wo soll die Abfertigung stattfinden und kann die Ware im Streckengeschäft von der Drittlandsgrenze direkt an den Kunden ausgeliefert werden. Wird die Ware zunächst in ein Zentrallager befördert und von dort weitergeleitet und welche Verfahren bieten sich jetzt an? Wähle ich im Zeitalter der EDV ein Einzelantragsverfahren oder eher doch ein vereinfachtes Verfahren mit zusammenfassender monatlicher Anmeldung? Beschaffe ich mir ein Aufschubkonto? Was ist das Trader-Portal der EU und brauche ich einen Zugang? Was wird das deutsche Bürger- und Geschäftskundenportal leisten können? Was mache ich, wenn noch keine Handelsrechnung existiert und wie behandele ich kostenlose Lieferungen? Was ist die sogenannte Zollwerttreppe und was gehört zum Zollwert und was kann ich absetzen? Welches Kaufgeschäft ist bei Reihengeschäften zollwertrechtlich relevant? Welche Konsequenzen bestehen bei der Zahlung von Lizenzgebühren? Welche Zolltarifnummer ist richtig und was ist der Unterschied zwischen KN-Code und TARIC? Welche Heilungsmöglichkeiten sieht das Zollrecht vor und wie bekomme ich gezahlten Zoll zurück? Welche Fristen sind zu beachten? Wann wähle ich ein Erstattungsverfahren und wann das Rechtsbehelfsverfahren? Was verbirgt sich hinter der Erstattung aus Billigkeitsgründen? Was ist der Unterschied von zurückkehrenden Waren und Rückwaren? Welche Codierungen sind in der Zollanmeldung zutreffend? Was mache ich,
wenn ein Versandpapier T 1 nicht erledigt wird? Welche Präferenzregelungen sind in der Vergangenheit hinzugekommen und welche Freihandelszonen stehen kurz vor dem Beginn? Hat das Präferenzrecht eine Auswirkung auf meine Lieferanten? Welche aktuellen TARIC-Codierungen sind zu beachten? Welche Vorteile bringt mir der AEO heute und welche Neuerungen stehen vor der Türe? Welche Dokumente muss ich eigentlich für die Zollabfertigung zur Verfügung haben? Und welche Daten brauche ich überhaupt für eine erfolgreiche Anmeldung? Welche Regelungen enthält das Zollschuldrecht und welche Veränderungen sind im Unionszollkodex seit 01.05.2016 zu beachten?

Zahlreiche Fragen und noch viele weitere Unwägbarkeiten sind bei der Importabfertigung zu bedenken. Die Einfuhr ist nach wie vor ein Massenverfahren und birgt viele Fehlermöglichkeiten; deshalb verfügt die Europäische Union insbesondere über das Instrument der nachträglichen Prüfung (in Deutschland Außenprüfung). Grundsätzlich werden immer die letzten 3 Jahre nachträglich vom Zoll nochmals betrachtet.

**Aus der Praxis für die Praxis: Das ist das Leitmotiv!
**

**In der Seminargebühr sind enthalten:**

+ Umfangreiche Seminarunterlagen in Print
+ Teilnahmezertifikat
+ Seminarverpflegung (Getränke, Mittagessen, Obst und weitere Pausenverpflegung)

Follow Up – Ausfuhr

Sie sind im Tagesgeschäft für die Abwicklung der Ausfuhrgeschäfte zuständig? Dann wissen Sie aus eigener Erfahrung, dass Sie der „Allrounder” sein müssen, der neben den Zoll- und Ursprungsregelungen auch die zu beachtenden außenwirtschaftsrechtlichen Aspekte vollumfänglich beherrscht. In der Regel sehen Abteilungen wie Verkauf und Produktion nicht die Notwendigkeit Ihres Tuns – „Auftragsverhinderer”, oft gemeint, aber nicht immer auch gesagt! Wie rasch kommt man da an seine Grenzen!? Auch wenn Sie grundsätzlich Ihr Tun verstehen, die häufige Zeitnot zwingt zu schnellen Entscheidungen. Für spezifische Problemlösungen bleibt oft nicht der Raum, geschweige denn, dass regelmäßig und wie gefordert alle Neuerungen und Aktualitäten aufgenommen werden können. Oder lesen Sie tatsächlich allmorgendlich die
neuesten Amtsblätter der EU? Damit wäre es in Kauf zu nehmen, dass bestehende Verfahrensvereinfachungen nicht gepflegt
oder ggf. sogar wesentliche Neuanträge gar nicht erst gestellt werden.

Sie erkennen sich ansatzweise wieder? Dann ist dieses Follow Up-Ausfuhr-Seminar genau die richtige „Maßnahme“.
Schon bei der Vertragsanbahnung sind wesentliche Weichen zu stellen, die sich wie ein roter Faden durch die weiteren Verhandlungen, dem Vertragsabschluss bis hin zur Fertigung und (Aus)Lieferung ziehen. Gemeinsam verfolgen Sie mit Gleichgesinnten unter Fachleuten die Ausfuhrabläufe in allen Verfahrensbereichen…. Normalverfahren, mit und ohne Gestellung beim Zollamt, vereinfachtes Ausfuhrverfahren SDE, Einbindung von Verladeorten in anderen Mitgliedstaaten im Rahmen der zentralen Zollabfertigung bei der Warenausfuhr CCL, vertragliche Gestaltungen bei der Bestimmung des Ausführers, Ausfuhranmeldung via ATLAS (IAA Plus), Ausfallkonzepte dazu, ermächtiger Ausführer, registrierter Ausführer u.v.a.m. und binden dabei aktuelle Entwicklungen und Neuerungen ein.
Natürlich werden auch Fragen des Exportkontrollrechts und etwaiger notwendiger Dokumente z.B. Auskunft zur Güterliste, Anfrage zum Außenwirtschaftsverkehr und andere Fragen z.B. nach Unterlagencodierungen behandelt. Auch die Bewilligung “AEO” wird angesprochen. Bei jeder Ausfuhr ist die Angabe einer Zolltarifnummer notwendig. Deswegen werden auch Themen des Zolltarifrechts, der verbindlichen Zolltarifauskunft und des neuen Bürger- und Geschäftskundenportals betrachtet. Damit verzahnen sich Grundabläufe und Besonderheiten und Sie sind in allen Kernfragen rund um das Exportgeschäft wieder upto-date.

Sie haben vor einiger Zeit (zwei, drei Jahre oder früher) ein Basisseminar Export besucht?
+ Sie stellen fest, dass z. B. Besonderheiten schwerer zu bearbeiten sind, weil diesbezüglich die Routine fehlt?
+ Sie müssen wissen, welche Anforderungsprofile neu entstanden sind?
+ Sie fragen sich, ob Ihr Wissen noch aktuell ist?

Hier setzt dieses Follow Up an: Bekanntes und Neues werden verzahnt und Ihre „Zoll-Festplatte“ damit aktuell überschrieben. Die Inhalte konzentrieren sich dabei auf alle relevanten Fälle, die bei der Bearbeitung des Tagesgeschäfts von Wichtigkeit sind.

**Aus der Praxis für die Praxis: Das ist das Leitmotiv!
**

**In der Seminargebühr sind enthalten:**

+ Umfangreiche Seminarunterlagen in Print
+ Teilnahmezertifikat
+ Seminarverpflegung (Getränke, Mittagessen, Obst und weitere Pausenverpflegung)

Follow Up – Ausfuhr Spezialseminar

Sie sind im Tagesgeschäft für die Abwicklung der Ausfuhrgeschäfte zuständig? Dann wissen Sie aus eigener Erfahrung, dass Sie der „Allrounder” sein müssen, der neben den Zoll- und Ursprungsregelungen auch die zu beachtenden außenwirtschaftsrechtlichen Aspekte vollumfänglich beherrscht. In der Regel sehen Abteilungen wie Verkauf und Produktion nicht die Notwendigkeit Ihres Tuns – „Auftragsverhinderer”, oft gemeint, aber nicht immer auch gesagt! Wie rasch kommt man da an seine Grenzen!? Auch wenn Sie grundsätzlich Ihr Tun verstehen, die häufige Zeitnot zwingt zu schnellen Entscheidungen. Für spezifische Problemlösungen bleibt oft nicht der Raum, geschweige denn, dass regelmäßig und wie gefordert alle Neuerungen und Aktualitäten aufgenommen werden können. Oder lesen Sie tatsächlich allmorgendlich die
neuesten Amtsblätter der EU? Damit wäre es in Kauf zu nehmen, dass bestehende Verfahrensvereinfachungen nicht gepflegt
oder ggf. sogar wesentliche Neuanträge gar nicht erst gestellt werden.

Sie erkennen sich ansatzweise wieder? Dann ist dieses Follow Up-Ausfuhr-Seminar genau die richtige „Maßnahme“. Schon bei der Vertragsanbahnung sind wesentliche Weichen zu stellen, die sich wie ein roter Faden durch die weiteren Verhandlungen, dem Vertragsabschluss bis hin zur Fertigung und (Aus)Lieferung ziehen. Gemeinsam verfolgen Sie mit Gleichgesinnten unter Fachleuten die Ausfuhrabläufe in allen Verfahrensbereichen…. Normalverfahren, mit und ohne Gestellung beim Zollamt, vereinfachtes Ausfuhrverfahren SDE, Einbindung von Verladeorten in anderen Mitgliedstaaten im Rahmen der zentralen Zollabfertigung bei der Warenausfuhr CCL, vertragliche Gestaltungen bei der Bestimmung des Ausführers, Ausfuhranmeldung via ATLAS (IAA Plus), Ausfallkonzepte dazu, ermächtiger Ausführer, registrierter Ausführer u.v.a.m. und binden dabei aktuelle Entwicklungen und Neuerungen ein. Natürlich werden auch Fragen des Exportkontrollrechts und etwaiger notwendiger Dokumente z.B. Auskunft zur Güterliste, Anfrage zum Außenwirtschaftsverkehr und andere Fragen z.B. nach Unterlagencodierungen behandelt. Auch die Bewilligung “AEO” wird angesprochen. Bei jeder Ausfuhr ist die Angabe einer Zolltarifnummer notwendig. Deswegen werden auch Themen des Zolltarifrechts, der verbindlichen Zolltarifauskunft und des neuen Bürger- und Geschäftskundenportals betrachtet. Damit
verzahnen sich Grundabläufe und Besonderheiten und Sie sind in allen Kernfragen rund um das Exportgeschäft wieder upto-date.

+ Sie haben vor einiger Zeit (zwei, drei Jahre oder früher) ein Basisseminar Export besucht?
+ Sie stellen fest, dass z. B. Besonderheiten schwerer zu bearbeiten sind, weil diesbezüglich die Routine fehlt?
+ Sie müssen wissen, welche Anforderungsprofile neu entstanden sind?
+ Sie fragen sich, ob Ihr Wissen noch aktuell ist?

Hier setzt dieses Follow Up an: Bekanntes und Neues werden verzahnt und Ihre „Zoll-Festplatte“ damit aktuell überschrieben. Die Inhalte konzentrieren sich dabei auf alle relevanten Fälle, die bei der Bearbeitung des Tagesgeschäfts von Wichtigkeit sind.

**Aus der Praxis für die Praxis: Das ist das Leitmotiv!
**

## In der Seminargebühr sind enthalten:

+ Umfangreiche Seminarunterlagen in Print
+ ZAK-Teilnahmezertifikat
+ Seminarverpflegung (Getränke, Mittagessen, Obst und weitere Pausenverpflegung)

## Hotel

Sie können in unmittelbarer Nähe unseres Veranstaltungszentrums Hotelzimmer buchen.
Unter folgendem Link finden Sie eine Auswahl von Partnerhotels mit vergünstigten Konditionen in Köln.
[Hier klicken für Infos bzgl. Hotels](https://www.zollseminare.de/content/pages/unterkunft/hotels.php)

## Ansprechpartner und Beratung

Sollten Sie Rückfragen zu dem Seminar haben oder sich nicht sicher sein, ob das Seminar für Sie passend ist, sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. Ihr ZAK-Team

Sie erreichen uns telefonisch unter 0221 35 27 29, oder per Mail an info@zak-koeln.de