Schlagwort-Archive: Newcomer

Zollwertrecht für Newcomer

Soll eine Ware aus dem Drittland in das Zollgebiet der Union eingeführt werden und hier in den Wirtschaftskreislauf eingehen, muss diese in den zoll- und steuerrechtlich freien Verkehr überführt werden. Dabei dient der Zollwert der Ware als Bemessungsgrundlage für die Erhebung der Einfuhrabgaben.

Die Zollwertermittlung gestaltet sich jedoch oft komplizierter, als es auf den ersten Blick erscheint und erfolgt daher häufig fehlerhaft. In vielen Fällen werden beispielsweise zu hohe Zollwerte angemeldet, weil Abzugsbeträge nicht ermittelt oder nicht geltend gemacht werden. Auf der anderen Seite wird bei Zollprüfungen häufig festgestellt, dass Hinzurechnungsbeträge wie z. B. Werkzeug-, Entwicklungs- und Beförderungskosten oder Lizenzgebühren nicht oder unrichtig angemeldet wurden. Dies führt zu nicht einkalkulierten Nacherhebungen. Daneben ist die Bestimmung des für die Zollwertermittlung maßgebenden Kaufgeschäftes häufig komplex. Hier kommt es auf eine geschickte Gestaltung der Geschäfte und Verträge an.

Im Rahmen dieses Seminars wird in komprimierter Form auf die richtige Anwendung des Zollwertrechts nach dem UZK eingegangen. Darüber hinaus werden Lösungsansätze für die Praxis aufgezeigt.

**Organisatorisches**

Bis zwei Wochen vor Seminarbeginn können Sie Themen, fachliche Fragestellungen und Probleme einreichen, die im Forum -ggf. in kleinem Kreis- behandelt werden.

**In der Seminargebühr enthalten**

In der Seminargebühr sind enthalten:
– Umfangreiche Seminarunterlagen
– Teilnahmezertifikat
– Seminarverpflegung gem. den aktuell geltenden Bestimmungen der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierung mit dem
Coronavirus (ergänzend CoronaSchVO NRW)
(Getränke, Mittagessen und weitere Pausenverpflegung)

Zollwertrecht für Newcomer

Soll eine Ware aus dem Drittland in das Zollgebiet der Union eingeführt werden und hier in den Wirtschaftskreislauf eingehen, muss diese in den zoll- und steuerrechtlich freien Verkehr überführt werden. Dabei dient der Zollwert der Ware als Bemessungsgrundlage für die Erhebung der Einfuhrabgaben.

Die Zollwertermittlung gestaltet sich jedoch oft komplizierter, als es auf den ersten Blick erscheint und erfolgt daher häufig fehlerhaft. In vielen Fällen werden beispielsweise zu hohe Zollwerte angemeldet, weil Abzugsbeträge nicht ermittelt oder nicht geltend gemacht werden. Auf der anderen Seite wird bei Zollprüfungen häufig festgestellt, dass Hinzurechnungsbeträge wie z. B. Werkzeug-, Entwicklungs- und Beförderungskosten oder Lizenzgebühren nicht oder unrichtig angemeldet wurden. Dies führt zu nicht einkalkulierten Nacherhebungen. Daneben ist die Bestimmung des für die Zollwertermittlung maßgebenden Kaufgeschäftes häufig komplex. Hier kommt es auf eine geschickte Gestaltung der Geschäfte und Verträge an.

Im Rahmen dieses Seminars wird in komprimierter Form auf die richtige Anwendung des Zollwertrechts nach dem UZK eingegangen. Darüber hinaus werden Lösungsansätze für die Praxis aufgezeigt.

**Organisatorisches**

Bis zwei Wochen vor Seminarbeginn können Sie Themen, fachliche Fragestellungen und Probleme einreichen, die im Forum -ggf. in kleinem Kreis- behandelt werden.

**In der Seminargebühr enthalten**

In der Seminargebühr sind enthalten:
– Umfangreiche Seminarunterlagen
– Teilnahmezertifikat
– Seminarverpflegung gem. den aktuell geltenden Bestimmungen der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierung mit dem
Coronavirus (ergänzend CoronaSchVO NRW)
(Getränke, Mittagessen und weitere Pausenverpflegung)

Zollwertrecht für Newcomer

Soll eine Ware aus dem Drittland in das Zollgebiet der Union eingeführt werden und hier in den Wirtschaftskreislauf eingehen, muss diese in den zoll- und steuerrechtlich freien Verkehr überführt werden. Dabei dient der Zollwert der Ware als Bemessungsgrundlage für die Erhebung der Einfuhrabgaben.

Die Zollwertermittlung gestaltet sich jedoch oft komplizierter, als es auf den ersten Blick erscheint und erfolgt daher häufig fehlerhaft. In vielen Fällen werden beispielsweise zu hohe Zollwerte angemeldet, weil Abzugsbeträge nicht ermittelt oder nicht geltend gemacht werden. Auf der anderen Seite wird bei Zollprüfungen häufig festgestellt, dass Hinzurechnungsbeträge wie z. B. Werkzeug-, Entwicklungs- und Beförderungskosten oder Lizenzgebühren nicht oder unrichtig angemeldet wurden. Dies führt zu nicht einkalkulierten Nacherhebungen. Daneben ist die Bestimmung des für die Zollwertermittlung maßgebenden Kaufgeschäftes häufig komplex. Hier kommt es auf eine geschickte Gestaltung der Geschäfte und Verträge an.

Im Rahmen dieses Seminars wird in komprimierter Form auf die richtige Anwendung des Zollwertrechts nach dem UZK eingegangen. Darüber hinaus werden Lösungsansätze für die Praxis aufgezeigt.

**Organisatorisches**

Bis zwei Wochen vor Seminarbeginn können Sie Themen, fachliche Fragestellungen und Probleme einreichen, die im Forum -ggf. in kleinem Kreis- behandelt werden.

**In der Seminargebühr enthalten**

– Umfangreiche Seminarunterlagen
– Teilnahmezertifikat
– Seminarverpflegung gem. den aktuell geltenden Bestimmungen der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierung mit dem
Coronavirus (ergänzend CoronaSchVO NRW)
(Getränke, Mittagessen und weitere Pausenverpflegung)

Webinar-Reihe: AW Next US-(Re-)Exportkontrollrecht für Newcomer

Nicht nur die Europäische Union und die Bundesrepublik Deutschland sehen für den Außenwirtschaftsverkehr Verbote und Beschränkungen vor, sondern auch beispielsweise die Vereinigten Staaten von Amerika (USA).
Bedingt durch die international abgestimmten Güterlisten durch die vier großen Exportkontrollregimes ähneln die Güterlisten der USA teilweise denen der Europäischen Union, beispielsweise die EG-Dual-Use-Verordnung. Allerdings sehen die US-Regularien deutlich mehr nationale Genehmigungsvorbehalte vor. Ferner ist auch die Auffassung des Zuständigkeitsbereichs der US-Behörden abweichend von der gängigen Handhabe in Europa:
Das US-(Re-)Exportkontrollrecht befasst sich vorrangig mit den Exporten aus den USA. Daneben enthält es allerdings auch Vorgaben für die Ausfuhren aus Drittländern (=Reexport), wenn es sich bei den exportierenden Gütern um sogenannte „US-Güter“ handelt. Dies ist schon der Fall, wenn die ausländischen Waren US-Vormaterialien bis zu einem bestimmten Prozentsatz enthalten (=“de-minimis“) oder Waren unter Verwendung von US-Software bzw. US-Technologie produziert werden. Somit sehen die US-Behörden die Anwendung des US-(Re-)Exportkontrollrechts weltweit, was als extraterritoriale Anwendung bezeichnet wird.
In diesem Seminar werden Ihnen die Grundlagen des US-(Re-)Exportkontrollrechts vermittelt. Sie lernen zu prüfen, inwieweit Ihr Unternehmen vom US-Recht betroffen ist. Viele Beispiele und Übungsaufgaben unterstützen bei der praktischen Umsetzung im Unternehmen.

**Organisatorisches**

Sie benötigen einen internetfähigen Rechner / Laptop, von dem Sie das Training verfolgen können. Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zur Teilnahme am Webinar. Durch das Klicken auf diesen Link, einige Minuten vor Beginn des Webinars, wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch
daran teil. Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung!
Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihre Emailadresse an den Anbieter ZOOM des Online-Trainings weitergegeben wird, damit eine Anmeldung zu Training möglich ist.

Webinar-Reihe: AW Next US-(Re-)Exportkontrollrecht für Newcomer

Nicht nur die Europäische Union und die Bundesrepublik Deutschland sehen für den Außenwirtschaftsverkehr Verbote und Beschränkungen vor, sondern auch beispielsweise die Vereinigten Staaten von Amerika (USA).
Bedingt durch die international abgestimmten Güterlisten durch die vier großen Exportkontrollregimes ähneln die Güterlisten der USA teilweise denen der Europäischen Union, beispielsweise die EG-Dual-Use-Verordnung. Allerdings sehen die US-Regularien deutlich mehr nationale Genehmigungsvorbehalte vor. Ferner ist auch die Auffassung des Zuständigkeitsbereichs der US-Behörden abweichend von der gängigen Handhabe in Europa:
Das US-(Re-)Exportkontrollrecht befasst sich vorrangig mit den Exporten aus den USA. Daneben enthält es allerdings auch Vorgaben für die Ausfuhren aus Drittländern (=Reexport), wenn es sich bei den exportierenden Gütern um sogenannte „US-Güter“ handelt. Dies ist schon der Fall, wenn die ausländischen Waren US-Vormaterialien bis zu einem bestimmten Prozentsatz enthalten (=“de-minimis“) oder Waren unter Verwendung von US-Software bzw. US-Technologie produziert werden. Somit sehen die US-Behörden die Anwendung des US-(Re-)Exportkontrollrechts weltweit, was als extraterritoriale Anwendung bezeichnet wird.
In diesem Seminar werden Ihnen die Grundlagen des US-(Re-)Exportkontrollrechts vermittelt. Sie lernen zu prüfen, inwieweit Ihr Unternehmen vom US-Recht betroffen ist. Viele Beispiele und Übungsaufgaben unterstützen bei der praktischen Umsetzung im Unternehmen.

**Organisatorisches**

Sie benötigen einen internetfähigen Rechner / Laptop, von dem Sie das Training verfolgen können. Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zur Teilnahme am Webinar. Durch das Klicken auf diesen Link, einige Minuten vor Beginn des Webinars, wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch
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