Schlagwort-Archive: oder

Webinar: Trocken heißt trocken – oder doch nicht? Nachträgliche Abdichtung im Spiegel aktueller Rechtsprechung

Innerstädtische Nachverdichtung, Umnutzungen und nicht zuletzt bautechnologische Fortschritte haben Maßnahmen der nachträglichen Abdichtung und energetischen Ertüchtigung von Untergeschossen zu einem festen Bestandteil beim Bauen im Bestand werden lassen. Je hochwertiger die beabsichtigte Nutzung, desto anspruchsvoller gestaltet sich Planung und Ausführung. Im Zentrum steht dabei für den Baupraktiker die Frage, welcher Standard im Ergebnis AG-seitiger Nutzungsanforderungen technisch machbar und wirtschaftlich vertretbar ist. Wie technische Standards auch rechtssicher vereinbart werden können oder sollten, zeigt das Webinar prägnant und praxisnah anhand aktueller Rechtsprechung auf.

**Wann:** 20.09.2021, 10:00 – 11:30 Uhr

**Preis:** € 89,- zzgl. MwSt.

###TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN

Sie können ganz einfach an einer Sitzung teilnehmen, von überall und jederzeit, mit einem kompatiblen Computer oder von einem Mobilgerät aus! Informationen zu den Systemanforderungen finden Sie [hier](https://support.goto.com/de/article/g2w010003)

**Teilnahme:**
Sie können ganz einfach mit dem Teilnahme-Link in Ihren Webbrowser gelangen und an der Sitzung teilnehmen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich die Desktop-Software, welche für Windows und Mac zur Verfügung steht, herunterzuladen. Weitere Informationen finden Sie [hier.](https://support.goto.com/de/article/g2w030002)

**Testen:**
Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Ihre Internetverbindung vor dem Webinar zu testen oder an einer Testsitzung teilzunehmen. Weitere Informationen finden Sie [hier.](https://support.goto.com/de/article/g2w060001)

**Fragen und Antworten:**
Weitere Hilfestellungen, Fragen und Antworten über die Software „GoToWebinar“ finden Sie [hier.](https://support.logmeininc.com/de/gotowebinar/help/hilfe-zur-teilnahme-und-fragen-und-antworten-zur-teilnahme-g2w060007)

Inhouse-Seminar „Gefahrenquelle Lithiumbatterien“

Rund um das Thema Lithiumbatterien gibt es viele Unsicherheiten.

Den Transport von Lithiumbatterien im Straßen-, See- und Luftverkehr regeln die jeweiligen Vorschriften ADR/RID, IMDG-Code und IATA-DGR – kennen Sie alle Details? Und wie sieht es mit dem Umgang mit den Energieträgern und ihren Gefahren aus?
Unser auf Sie zugeschnittenes Seminar oder Webinar zum Thema Lithiumbatterien gibt Ihnen einen Überblick über alles Wissenswerte bei Umgang, Lagerung und Transport von Lithiumbatterien. Die praxisnahe Darstellung relevanter Vorschriften wird von unserer Referentin auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.

Ihre Mitarbeiter erhalten die Gelegenheit, Ihre Fragen in einem begrenzten Teilnehmerkreis zu stellen und sich persönlich mit unserer Referenin auszutauschen.

Gerne organisieren wir für Sie eine maßgeschneiderte Lösung individuell nach Ihren Bedürfnissen in einem exklusiven Rahmen. Die Referentin zu den gewünschten Themen stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

*Muster-Programm (nach Ihren Bedürfnissen anpassbar)*

– Wie funktioniert eine Lithiumbatterie und was unterscheidet sie von anderen Batterien?
– Welche Gefahren gehen von Lithiumbatterien aus und was führt zu Schäden?
– Was ist wichtig beim Umgang mit Lithiumbatterien?
– Welche Vorschriften gelten und welche Vorsichtsmaßnahmen sollten getroffen werden?
– Welche Anforderungen gelten für die Lagerung?
– Was ist im Brandfall zu beachten und welche Maßnahmen sind zu ergreifen?
– Welche besonderen Vorschriften gelten für den Transport von Lithiumbatterien?
– Worauf ist bei Flugreisen zu achten?
– FAQ rund um Lithiumbatterien

Der/die Zollbeauftragte -Ist einer alles schuld? oder die One-Man/Women-Show?-

Regelmäßig werden in Unternehmen mit internationaler Ausrichtung aus den Reihen der Mitarbeiter Zollbeauftragte gekürt. Insbesondere aufgrund der Einführung der zolltechnischen Rechtsperson des „zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten/AEO“ ist solch ein Zollbeauftragter offiziell zu bestellen und wird damit zum „allwissenden“ Ansprechpartner der Verwaltung. Zollbeauftragter, Zollbevollmächtiger, Gesamtverantwortlicher Zoll – das sind gängige Funktionsbeschreibungen, zu denen sich gerne auch die Ursprungsverantwortlichkeiten hinzugesellen. Die Ausfuhrverantwortlichkeiten obliegen hingegen der Geschäftsleitung – die praktische Umsetzung wird aber in der Regel dem Zollbeauftragten übertragen! All solchen Verantwortlichkeiten ist immerhin gemein, dass die Organisationsstrukturen eines Unternehmens davon betroffen sind. Innerbetriebliche Abläufe wollen fixiert und Verantwortlichkeiten festgelegt werden. Insbesondere ist zu gewährleisten, dass der Zollbeauftragte tatsächlich entsprechende Kompetenzen hat, um seine Verantwortlichkeiten auch de facto umsetzen zu können. Oftmals sind diese Strukturen aber nicht gegeben. Wer aber mag sich freiwillig einer Verantwortung aussetzen, die letztlich immer dann eine leere Wortphrase bleibt, wenn die Einbindung in Informationsflüsse und Entscheidungsprozesse nur Makulatur ist? Dies dient weder dem Zollbeauftragten noch dem Unternehmen. Eine klare Job-Beschreibung garantiert die Implementierung der notwendigen Gedanken in den innerbetrieblichen Ablauf und minimiert den Aufwand – denn: persönliche und unternehmerische Haftungsrisiken wollen erkannt und berücksichtigt werden!
Der Zollbeauftragte ist also im Rahmen zollrechtlicher Bewilligungen unterschiedlich zu betrachten, je nachdem, ob er für die Versandverfahren, das Zolllager, die Veredelungsverfahren, die Ausfuhren oder gar den AEO verantwortlich zeichnen soll. Hier spielen sogar auch unterschiedliche Gesetzesgrundlagen herein, so z.B. die Abgabenordnung, das Energiesteuergesetz oder das Luftverkehrsrecht.
Insgesamt gilt also, als „Freiwilliger“ die zahlreichen Wagnisse und deren Tragweite ab- und einschätzen zu können. Welche Funktion, welche Rechte, aber auch welche Pflichten obliegen dem/der Zollbeauftragten? Abgeleitet von den konkret genutzten Zollverfahren und Verfahrenserleichterungen fällt das Anforderungsprofil sehr unterschiedlich aus. Bleibt noch die Frage zu klären, ob die mittel- oder unmittelbar betroffenen Abteilungen auch die entsprechenden Fachkompetenzen aufweisen und welche Hilfsmittel zur Verfügung stehen: Literatur, innerbetriebliche Unterweisung, Informationsfluss z. B. per Hausmitteilung etc.. Der Zollbeauftragte kann seine Leistung für das Unternehmen nur dann entfalten, wenn der Unterbau entsprechend kompetent ausgestattet ist.
Und Sie denken richtig: Auch hierfür zeichnet der Zollbeauftragte verantwortlich!
Untrennbar mit diesen Überlegungen verbunden ist die Frage: Wo im Unternehmen ist Zoll überhaupt platziert? Nur aufgrund dieser Gesamtbetrachtung lassen sich die Verantwortlichkeiten festlegen. Unabhängig, ob Konzern, Mittelstand oder kleines Unternehmen, Handelshaus oder Produktionsbetrieb: Im internationalen Handel ist Zoll eine nicht umschiffbare Klippe!

**In der Seminargebühr sind enthalten:**

+ ZAK-Teilnahmezertifikat

**Organisatorisches**

Sie benötigen einen internetfähigen Rechner / Laptop, ausgestattet mit Kamera und Mikrofon, von dem Sie das Training verfolgen können. Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zur Teilnahme am Webinar. Durch das Klicken auf diesen Link, einige Minuten vor Beginn des Webinars, wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch daran teil. Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung!
Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihre Emailadresse an den Anbieter des Online-Trainings weitergegeben wird, damit eine Anmeldung zu Training möglich ist.

**Ansprechpartner & Baratung**

Sollten Sie Rückfragen zu dem Seminar haben oder sich nicht sicher sein, ob das Webinar für Sie passend ist, sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. Ihr ZAK Team

Sie erreichen uns telefonisch unter 0221 / 352729, oder per Mail an info@zak-koeln.de