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Holz-Flachdächer: Wärme-, Feuchte- und Holzschutz

Flachdächer werden seit Jahrzehnten in Holzbauweise erstellt.
Sie sind aufgrund des raschen Baufortschritts besonders wirtschaftlich.

Dennoch verlangt Holz als organischer Baustoff beim Einsatz als Flachdach von allen Planungs- und Ausführungsbeteiligten umfassende Materialkenntnisse, die insbesondere den Wärme-, Feuchte- und Holzschutz betreffen. Zahlreiche Schadensfälle führen bei nicht belüfteten Flachdachkonstruktionen teilweise zu Verunsicherungen und werfen die Frage auf, ob diese Bauweise ausreichend dauerhaft und fehlertolerant ausgeführt werden kann.

Ihre individuellen Fragen werden im Anschluss gerne durch die Referentin Dipl.-Ing. Architektin Silke Sous beantwortet.

**Wann:** 28.02.2023 | 09:00 – 10:30 Uhr | online
**Wer:** Bausachverständige, Architekten, Planer, Sanierer, Handwerker
**Was:** Wärme-, Feuchte- und Holzschutz
**Preis:** Normalpreis: 109,00 € zzgl. 19% MwSt.

Holzschutz in der Praxis

Eine Vielzahl biotischer Schadorganismen (Pilze und Insekten) können unser Bau- und Werkholz schädigen. In der Mehrzahl ist dafür unsachgemäßer Umgang in Verbindung mit erhöhter Holzfeuchte als Ursache zu nennen.
Jeder Organismus besitzt artspezifische Vorlieben für spezielle Habitate, für Temperatur und Feuchtigkeit. Diese muss man kennen, um die Organismen zu bekämpfen und um Holz vor einer Zerstörung zu schützen..

Grundvoraussetzung einer fachgerechten Bekämpfung nach DIN 68800 Teil 4 ist das Wissen über den Schadorganismus, dem Befallsumfang und die -ursache. Dies erreicht man durch eine fach- und sachkundige Untersuchung unter Einsatz unterschiedlicher Methoden. Basierend auf den Untersuchungsergebnissen, gekoppelt mit Erkenntnissen über die Schadverursacher, kann ein erfolgreiches Sanierungskonzept zum Erhalt der Bausubstanz erstellt werden.

Dabei beschreibt die aktuelle Holzschutznorm, DIN 68800 Teil 4, Möglichkeiten einer fachgerechten Sanierung. Da jedoch vorrangig der Erfolg der Leistung vereinbart und gefordert wird, ist der Einsatz von sogenannten Sonderverfahren, die nicht Normbestandteil sind, durchaus anwendbar. Anhand von ausgewählten Fallbeispielen werden die Möglichkeiten und Grenzen des bekämpfenden Holzschutzes aufgezeigt

Holzschutz in der Praxis

Eine Vielzahl biotischer Schadorganismen (Pilze und Insekten) können unser Bau- und Werkholz schädigen. In der Mehrzahl ist dafür unsachgemäßer Umgang in Verbindung mit erhöhter Holzfeuchte als Ursache zu nennen.
Jeder Organismus besitzt artspezifische Vorlieben für spezielle Habitate, für Temperatur und Feuchtigkeit. Diese muss man kennen, um die Organismen zu bekämpfen und um Holz vor einer Zerstörung zu schützen..

Grundvoraussetzung einer fachgerechten Bekämpfung nach DIN 68800 Teil 4 ist das Wissen über den Schadorganismus, dem Befallsumfang und die -ursache. Dies erreicht man durch eine fach- und sachkundige Untersuchung unter Einsatz unterschiedlicher Methoden. Basierend auf den Untersuchungsergebnissen, gekoppelt mit Erkenntnissen über die Schadverursacher, kann ein erfolgreiches Sanierungskonzept zum Erhalt der Bausubstanz erstellt werden.

Dabei beschreibt die aktuelle Holzschutznorm, DIN 68800 Teil 4, Möglichkeiten einer fachgerechten Sanierung. Da jedoch vorrangig der Erfolg der Leistung vereinbart und gefordert wird, ist der Einsatz von sogenannten Sonderverfahren, die nicht Normbestandteil sind, durchaus anwendbar. Anhand von ausgewählten Fallbeispielen werden die Möglichkeiten und Grenzen des bekämpfenden Holzschutzes aufgezeigt

Holzschutz in der Praxis

Eine Vielzahl biotischer Schadorganismen (Pilze und Insekten) können unser Bau- und Werkholz schädigen. In der Mehrzahl ist dafür unsachgemäßer Umgang in Verbindung mit erhöhter Holzfeuchte als Ursache zu nennen.
Jeder Organismus besitzt artspezifische Vorlieben für spezielle Habitate, für Temperatur und Feuchtigkeit. Diese muss man kennen, um die Organismen zu bekämpfen und um Holz vor einer Zerstörung zu schützen.

Grundvoraussetzung einer fachgerechten Bekämpfung nach DIN 68800 Teil 4 ist das Wissen über den Schadorganismus, dem Befallsumfang und die -ursache. Dies erreicht man durch eine fach- und sachkundige Untersuchung unter Einsatz unterschiedlicher Methoden. Basierend auf den Untersuchungsergebnissen, gekoppelt mit Erkenntnissen über die Schadverursacher, kann ein erfolgreiches Sanierungskonzept zum Erhalt der Bausubstanz erstellt werden.

Dabei beschreibt die aktuelle Holzschutznorm, DIN 68800 Teil 4, Möglichkeiten einer fachgerechten Sanierung. Da jedoch vorrangig der Erfolg der Leistung vereinbart und gefordert wird, ist der Einsatz von sogenannten Sonderverfahren, die nicht Normbestandteil sind, durchaus anwendbar. Anhand von ausgewählten Fallbeispielen werden die Möglichkeiten und Grenzen des bekämpfenden Holzschutzes aufgezeigt

**Wann:** 23.11.2020, 09:00 bis 16:45 Uhr
**Wo:** Neven DuMont Haus, Amsterdamer Str. 192, 50735 Köln
**Wer:** Bausachverständige, Bautenschutzbeauftragte und alle Interessierten
**Was:** Darstellung holzzerstörender Insekten und Pilze, Chemisch-physikalische Schäden am Holz (Mazeration), Untersuchung und Bewertung geschädigter Hölzer, Fachgerechte Sanierung aus holzschutztechnischer Sicht an Fallbeispielen, Erfahrungs- und Expertenaustausch, Networking
**Preis:** Frühbucherpreis bis 23.09.2020: 332,- € zzgl. MwSt., Preis für Abonnenten unserer Zeitschriften und Datenbanken: 295,- € zzgl. MwSt., Normalpreis: 369,-€ zzgl. MwSt.

In diesem Betrag sind die Tagungsunterlagen, die Verpflegung sowie Tagungsgetränke enthalten.