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Vergaberecht verständlich auch für Nichtjuristen

Das erste Modul der vierteiligen Webinar-Reihe **Zertifizierter VergabePraktiker**.

Vergaberecht gilt als kompliziert: Unklare Strukturen, unbekannte Begriffe, unverständliche Paragrafen. Hier setzt Modul 1 „Vergaberecht verständlich auch für Nichtjuristen“ an. Das Webinar behandelt Grundlagen aus dem Vergaberecht. Erhalten Sie einen Überblick über Rechtsgrundlagen, sachliche und persönliche Anwendbarkeit, Prinzipien des Vergaberechts uvm. So wird gezeigt, dass die Lösung vergaberechtlicher Problemfälle nicht zwingend ein Jura-Studium voraussetzt. Meist kann nämlich schon der gesunde Menschenverstand helfen, um zu erkennen, ob ein (vermeintlicher) Verfahrensfehler gegen Wettbewerb, Transparenz und Gleichbehandlung verstößt. Auf diese Weise erhalten erfahrene Vergabepraktiker einen Überblick über das gesamte Vergaberecht – und Neueinsteiger werden in die Lage versetzt, auch den weiteren Fachmodulen aktiv folgen zu können.

###Inhalt
Prof. Dr. Christopher Zeiss führt Sie durch das Webinar.
Sie werden ausführlich, praxisnah und verständlich in das Vergaberecht und die neuen Rechtsgrundlagen eingeführt. Behandelt werden Themen wie die Rechtsgrundlagen oberhalb und unterhalb der Schwellenwerte, Binnenmarktrelevanz, die sachliche und persönliche Anwendbarkeit, Leistungsarten und ihre Abgrenzungen, Prinzipien des Vergaberechts, Schätzung des Auftragswertes, Ablauf on vergabeverfahren und die Verfahrenserleichterung bei der „freihändigen Vergabe“ bzw. Verhandlungsvergabe.
Zudem erhalten Sie einen Einstieg in die Grundsätze der öffentlichen Ausschreibung und deren Ausnahmen, in die Produkt- und Markenneutrale Beschaffung gegenüber dem leistungsbestimmungsrecht, in die Bekanntmachung sowie den Rechtsschutz unterhalb bzw. oberhalb der Schwellenwerte. Des Weiteren geben wir Ihnen einen Einblick in die Bedeutung der Dokumentation.

###Online-Termine Modul 1:

Am 18. + 19.08.2022
Jeweils von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr (inkl. einer 1-stündigen Pause)

Am 19. + 20. + 21.10. 2022
Jeweils von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr (inkl. einer 1-stündigen Pause)

Einführung in die VUDB & BIDB

Überzeugen Sie sich selbst von den Vorteilen unserer leistungsstarken Online-Datenbanken „Vergabeunterlagen-Datenbank (VUDB)“ und „Bieterdatenbank (BIDB)“! Neben der Möglichkeit des kostenlosen Tests bietet Ihnen unser Webinar einen noch leichteren Einstieg in unsere Datenbanken.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie in der jeweiligen Datenbank mit der intuitiven und zielgenauen Suche erstaunlich schnell an die gewünschte Information gelangen und führen Sie anschaulich durch unsere digitale Lösungen. **Das Webinar dauert ungefähr 45 Minuten von 11:00 – 11:45 Uhr und ist für Sie kostenfrei.** Während des Webinars können Sie Fragen stellen, die entweder sofort oder im Anschluss beantwortet werden.

Alle Termine finden Sie im Drop-Down-Menü auf der rechten Seite.

###Technische Voraussetzungen

Sie können ganz einfach an einer Sitzung teilnehmen, von überall und jederzeit, mit einem kompatiblen Computer oder von einem Mobilgerät aus! Informationen zu den Systemanforderungen finden Sie [hier](https://support.goto.com/de/article/g2w010003)

**Teilnahme:**
Sie können ganz einfach mit dem Teilnahme-Link in Ihren Webbrowser gelangen und an der Sitzung teilnehmen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich die Desktop-Software, welche für Windows und Mac zur Verfügung steht, herunterzuladen. Weitere Informationen finden Sie [hier.](https://support.goto.com/de/article/g2w030002)

**Testen:**
Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Ihre Internetverbindung vor dem Webinar zu testen oder an einer Testsitzung teilzunehmen. Weitere Informationen finden Sie [hier.](https://support.goto.com/de/article/g2w060001)

**Fragen und Antworten:**
Weitere Hilfestellungen, Fragen und Antworten über die Software „GoToTraining“ finden Sie [hier.](https://support.logmeininc.com/de/gotowebinar/help/hilfe-zur-teilnahme-und-fragen-und-antworten-zur-teilnahme-g2w060007)

Webinarreihe: Grundlagen zur Einreihung von Waren in den EZT

Die Einreihung von Waren in die Nomenklatur ist im internationalen Geschäft eine „conditio sine qua non“. Egal, ob als Codenummer beim Import oder statistische Warennummer beim Export eingesetzt, die Einreihung der Ware löst diverse (z.B. einfuhrabgabenrechtliche und handelspolitische) Konsequenzen aus, die eben mit exakt dieser Codierung in unmittelbarem Zusammenhang stehen. Die richtige Einreihung steht also gleich zu Beginn einer jeden grenzüberschreitenden Warenbewegung. Der gekonnte Umgang mit dem Zolltarif und damit die korrekte Ermittlung der richtigen Codierung ist ein einheitliches Erfordernis, um anschließend die weiteren Erkenntnisse ableiten zu können (Zollsatz, Zollkontingente, Zollaussetzungen, Antidumpingmaßnahmen, Einfuhrgenehmigungen, Ausfuhrverbote oder -beschränkungen usw.). Schon bei der bloßen Überlegung zu einem evtl. drittländischen Einkauf interessiert naturgemäß die Codenummer, um festzustellen: „Was kostet die Ware dann inkl. Zollabgaben?“ Insgesamt lautet also die Devise: Fehlervermeidung bei der Einreihung ist Trumpf!
Die Einreihung von Waren in den Zolltarif ist nicht einfach und führt immer wieder zu Schwierigkeiten. Die Konsequenzen einer fehlerhaften Einreihung sind vielfach: Zölle werden nicht richtig erhoben (es kommt bei einer Betriebsprüfung z.B. zu Nacherhebungen, Präferenznachweise sind falsch, Nichtbeachten von Ein- und Ausfuhrgenehmigungspflichten u.v.m). Bei der Einfuhr von Waren darf keinesfalls kritiklos die Codenummer des Lieferanten übernommen werden – jeder haftet für die Richtigkeit seiner eigenen Einreihung! Auch bei DV-gestützten Zollanmeldungen (in ATLAS) ist die Angabe der zutreffenden Code-/Warennummer ein wesentliches Element. Im Rahmen von Arbeits- und Organisationsanweisungen sind die Verantwortlichkeiten im Zusammenhang mit der Einreihung von Waren (Stammdatenpflege) zu fixieren. Systematisch erarbeiten wir mit Ihnen die „Geheimnisse“ und „Besonderheiten“ des Zolltarifs.

Fit für 2022 – Ex- und Import – Online – Zoll, Außenwirtschaft, Umsatzsteuer –

Aktuelle Sicherheitsaspekte, globale Handelsstreitigkeiten, neue Freihandelsabkommen und die weiter andauernden Reformen des Zoll- und Außenwirtschaftsrechts werden für die verantwortlichen Zollfachkräfte auch in den kommenden Jahren anspruchsvolle Betätigungs- und Regelungsfelder sein. Hinzu kommen immer höhere Anforderungen der Zollverwaltung an die Unternehmen, insbesondere bei den Fragen zur Zollkompetenz im Unternehmen oder zum funktionierenden internen Kontrollprogramm (IKP) der Zoll- und Exportkontrollprozesse. Mitarbeiter/innen in Zollabteilungen arbeiten im Spannungsfeld der unternehmerischen Zielvorgaben und der Anforderungen der Zoll- und Exportkontrollbehörden. Verfahrensrechtliche und materiell-rechtliche Fehler treffen dann im fiskalischen Bereich (Abgabenerhebung) zumeist das Unternehmen und gefährden den wirtschaftlichen Erfolg. Adressaten von Sanktionen (straf- und bußgeldrechtliche Folgen) sind hingegen fast immer die handelnden und verantwortlichen Zollfachkräfte des Unternehmens. Daher ist es elementar auf aktuellem Stand zu bleiben, um rechtliche Neurungen im Unternehmen umsetzen zu können.

Daher bieten wir seit vielen Jahren mit großem Erfolg die Fortbildungsreihe FIT FÜR … an. Die Veranstaltungen haben sich in der deutschen Seminarlandschaft zu einer festen Institution für alle verantwortungsvoll handelnden Zollfach- und -führungskräfte entwickelt, denn in diesem Format konnten alle Teilnehmer/innen stets ihr Wissen auf aktuellem Stand halten und damit die hohe, durch die Unternehmensführung und die Zollbehörden geforderten Zollkompetenzen im Unternehmen sichern.

Damit erhalten Sie als Fach- und Führungskraft im Zollbereich ein umfassendes Instrumentarium für alle Bereiche des Zoll- und Außenwirtschafts-rechts, die im laufenden Jahr erfolgten und solche, die für das nächste Jahr zu erwarten sind. Komplexe Änderungen werden mit Beispielfällen und Übungen in die Praxis transferiert.
Die Teilnehmer/innen werden in die Lage versetzt, die für Ihre Unternehmensbereiche notwendigen Anpassungen in der Zollabwicklung vorzu- bereiten und umzusetzen. Der jährliche Besuch eines FIT FÜR …-Trainings sorgt für einen aktuellen Wissensstand und ist daher auch gegenüber den Zollbehörden ein geeigneter Nachweis für das Vorliegen von sehr guter Zollkompetenz im Unternehmen.

Methodisch-didaktisch legen unsere Referenten/innen dabei den Schwerpunkt auf solche Rechts- und Verfahrensänderungen, die tatsächliche praktische Relevanz haben. Allein juristisch-theoretische Änderungen ohne Praxisauswirkungen werden thematisiert, ohne jedoch den Schwer-punkt des Seminars zu bilden.

Ihr persönliches Hand-Out zu dieser Info-Veranstaltung beinhaltet auch weitergehende Hinweise und Anmerkungen mit Insiderwissen; Interessierte können sich so ihr jeweiliges Fachgebiet noch weiter anlesen. Ein klarer Mehrwert, den wir Ihnen zukommen lassen möchten. Das Hand-Out wird vielfach auch als Nachschlagewerk für die tägliche Praxis verwendet.

**In der Webinargebühr sind enthalten:**

+ Teilnahmezertifikat
+ Umfangreiche Seminarunterlagen im PDF-Format

**Organisatorisches**

Bis zwei Wochen vor Seminarbeginn können Sie Themen, fachliche Fragestellungen und Probleme einreichen, die im Forum -ggf. in kleinem Kreis- behandelt werden.

**Hinweis:** Sollten die Präsenzveranstaltungen coronabedingt abgesagt werden, werden wir alternativ die Termine als Online-Schulungen anbieten.

**Für das Webinar:**
Sie benötigen einen internetfähigen Rechner / Laptop, von dem Sie das Training verfolgen können.
Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zu unserer Webinar-Plattform ZOOM zur Teilnahme am Webinar. Durch das Klicken auf diesen Link, einige Minuten vor Beginn des Webinars, wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch daran teil. Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung!
Geeignete Browser: Google Chrome
Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihre Emailadresse an den Anbieter des Online-Trainings weitergegeben wird, damit eine Anmeldung zu Training möglich ist.

Exportkontrollfachwirt:in (brav)®

### Steigende Anforderungen im Außenhandel
Komplizierter werdende Welthandelsgeschäfte, neue Exportvorschriften, gestiegene und weiter steigende Anforderungen der Genehmigungsbehörden und sensibleres Risikomanagement erfordern gut ausgebildetes Fachpersonal für die störungs- und rechtsfehlerfreie Abwicklung aller Geschäfte im Außenhandel. Zur **Kernkompetenz eines professionell arbeitenden Unternehmens** gehört eine gut funktionierende Exportkontrolle.

### Folgen einer nicht funktionierenden Exportkontrolle
In vielen Unternehmen werden verantwortungsvolle und komplexe außenwirtschaftsrechtliche Geschäftsvorfälle durch Personal ohne systematisch erworbene Fachkenntnisse erledigt. Nicht selten erfolgt die Vorgangserledigung nach dem Motto „Das haben wir schon immer so gemacht!“ oder „Mach du das mal eben mit!“. Die hiermit verbundenen **Risiken werden bewusst oder unbewusst in Kauf genommen** oder werden den Beschäftigten und der Geschäftsleitung erst dann klar, wenn es zu spät ist.
Insbesondere bei Verstößen gegen Exportkontrollvorschriften drohen **empfindliche Strafen**, wie Bußgelder oder Freiheitsstrafen gegenüber den handelnden Personen persönlich, bei einem Organisationsmangel auch immer gegenüber der Geschäftsleitung oder wie die Bruttoerlösabschöpfung. Dazu kommt ein beträchtlicher Image-Schaden für das Unternehmen.

### Sicherheit mit unserem Zertifikatslehrgang
In unserem Zertifikatslehrgang **„Exportkontrollfachwirt:in (brav)®“** lernen Sie **rechtssicher** das umfangreiche Exportkontrollwissen für die **unmittelbare praktische Anwendung** in Ihrem Unternehmen. Außerhalb der zwei Veranstaltungswochen lernen Sie unterstützt durch das Fachbuch „Exportkontrolle für Praktiker“ und zahlreiche Übungsaufgaben weiter und schließen am Ende des zweiten Moduls mit einer schriftlichen Prüfung ab. Der Abschluss Exportkontrollfachwirt:in (brav)® trägt den fachlichen Anforderungen der deutschen Aufsichtsbehörden in vollem Umfang Rechnung.

Hybrid – IHK – Zertifikatslehrgang – Einführung in das Energie und Stromsteuerrecht

Der Hybrid-Lehrgang befasst sich mit dem am 1. August 2006 in Kraft getretenen Energiesteuergesetz, dem Stromsteuergesetz und den bis zum 31. Juli 2021 erfolgten einschlägigen Gesetzes- und Verordnungsänderungen. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden – soweit bekannt – auch die geplanten Rechtsänderungen des Jahres 2022 vorgestellt. Das Seminar gliedert sich in sieben Themenbereiche. Wie der Name schon sagt, dient es der Einführung in das Energie- und Stromsteuerrecht beziehungsweise der Aktualisierung und Konsolidierung bereits vorhandenen Basiswissens.

Der erste Themenschwerpunkt liegt auf den allgemeinen Bestimmungen des Energiesteuerrechts. Hier werden Grundlagenwissen vermittelt und Begriffe wie z. B. Steuergegenstände, Steuertarife, begünstigte und sonstige begünstigte Anlagen definiert.

Der zweite umfangreiche Themenschwerpunkt befasst sich zunächst mit den Bestimmungen für Energieerzeugnisse außer Kohle und Erdgas. Er untergliedert sich in die Bereiche Steueraussetzung, Verbringen und Einfuhr von Energieerzeugnissen des freien Verkehrs, Freier Verkehr in sonstigen Fällen und in Steuerbefreiungen.

Der dritte große Komplex behandelt die Regelungen für Kohle und zeigt auf, dass in diesem Spezialbereich sowohl andere Begriffsdefinitionen als auch andere energiesteuerliche Bestimmungen gelten als im zuvor beschriebenen zweiten Themenblock.

Schwerpunkt vier befasst sich intensiv mit den Regelungen für Erdgas, die ebenfalls von den „üblichen“ Bestimmungen für Energieerzeugnisse abweichen.

Der fünfte umfangreiche Themenschwerpunkt befasst sich zunächst mit den allgemeinen Steuerentlastungen der §§ 46 bis 49 EnergieStG und den jeweils einschlägigen Regelungen der Energiesteuer-Durchführungsverordnung. Danach folgt die Beschäftigung mit den Steuerentlastungen für bestimmte Prozesse und Verfahren nach § 51 EnergieStG und für die Schiff- und Luftfahrt nach § 52 EnergieStG. Weiterhin umfasst er die Anwen-dung des Energiesteuergesetzes und der Energiesteuer-Durchführungsverordnung im Rahmen der Stromerzeugung und der gekoppelten Erzeugung von Kraft und Wärme (Kraft-Wärme-Kopplung) nach den §§ 53 und 53a EnergieStG. Danach werden die Steuerentlastungen für Unternehmen nach § 54 EnergieStG und für Unternehmen in Sonderfällen nach § 55 EnergieStG (so genannter „Spitzenausgleich“) vorgestellt. Zum guten Schluss lernen die Teilnehmer die Steuerentlastungsmöglichkeiten für den Öffentlichen Personennahverkehr nach § 56 EnergieStG, für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft nach § 57 EnergieStG, für Diplomaten-kraftstoff nach § 59 und beim Zahlungsausfall nach § 60 EnergieStG kennen.

Der sechste Themenschwerpunkt liegt auf den Bestimmungen des Stromsteuerrechts. Hier werden Grundlagenwissen vermittelt und Begriffe wie z. B. Steuergegenstand, Produzierendes Gewerbe, Steuertarif, Steuerentstehung und Steuerbefreiung definiert. Im Rahmen der Ausführungen zum Stromsteuerrecht sollen auch die Neuregelungen zur Steuerbefreiung für die Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energien und für die Stromerzeugung in kleinen Stromerzeugungsanlagen zur Sprache kommen.

Der siebte und letzte Themenschwerpunkt setzt sich einerseits mit den seit dem 1. Juli 2016 zu erfüllenden EU-Veröffentlichungs-, Informations- und Transparenzpflichten und der hierzu erlassenen nationalen Verordnung zur Umsetzung dieser Pflichten (EnSTransV) auseinander. Zum anderen beschäftigt er sich mit einem durchaus brisanten Thema. Die Inanspruchnahme oder Beantragung energie- und stromsteuerlicher Beihilfen ist zum einen für diejenigen Unternehmen nicht zulässig, die zu einer Rückzahlung von Beihilfen auf Grund eines früheren Beschlusses der Kommission zur Feststellung der Unzulässigkeit einer Beihilfe und ihrer Unvereinbarkeit mit dem Binnenmarkt verpflichtet worden sind und dieser Rückzahlungsanforderung nicht nachgekommen sind. Daneben gilt dieses Gebot auch für Unternehmen in Schwierigkeiten. Einschlägig sind in diesem Zusammenhang die seit dem 1. Januar 2018 geltenden §§ 3b EnergieStG und 2a StromStG. Staatliche Beihilfen finden sich in den §§ 3, 3a, 28 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1, 53a, 54, 55, 56 und 57 EnergieStG sowie den §§ 9 Absatz 1 Nummer 1 und 3, Absatz 2, Absatz 3, 9b und 10 StromStG. Darüber hinaus befassen wir uns auch mit den beihilferechtlichen Erleichterungen seitens der EU-KOM und des nationalen Gesetzgebers zur Bewältigung der Corona-Pandemie.

**Besonderer Hinweis bezüglich der Corona-Pandemie**
Nach bislang 13 Präsenz- und Onlinelehrgängen findet unser 2022er Zertifizierungslehrgang aufgrund der Corona-Pandemie erstmalig als Hybrid-Schulung statt. So können Sie unbesorgt in Ihrem Homeoffice an der Veranstaltung teilnehmen oder in Präsenz in unserem Campus der Reguvis Akademie in Köln. Hier werden selbstverständlich alle notwendigen Hygienemaßnahmen sicher ausgeführt. Die Abschlussprüfung wird aus-schließlich in Präsenzform in unserem Campus in Köln absolviert.

**Anmerkung zur Unterrichtsgestaltung und Gliederung der Lerneinheiten**

Alle im Programm genannten Themen werden im Laufe des Zertifizierungslehrgangs angesprochen. Dabei bilden sich erfahrungsgemäß Schwerpunkte heraus. Zum einen sind dies Inhalte, die von Ihren Referenten als besonders wichtig angesehen werden. Zum anderen gehen wir auch so weit als möglich auf Ihre Wünsche ein. Diese ergeben sich hauptsächlich aus den Besonderheiten Ihres Unternehmens (z. B. Hersteller, Verwender oder Logistiker von Energieerzeugnissen). Insoweit stellt das Ihnen vorliegende Programm lediglich einen Gesamtüberblick dar.

**Warum dieser Lehrgang für Sie wichtig ist**

Das moderne Energie- und Stromsteuerrecht ist so komplex, dass es nicht mehr genügt, sich Wissen durch „Einlesen“ in die Thematik zu verschaffen. Hinreichende Kenntnisse der Systematik von Energie- und Stromsteuergesetz, Energie- und Stromsteuer-Durchführungsverordnung, Verordnung über Systeme zur Verbesserung der Energieeffizienz im Zusammenhang mit der Entlastung von der Energie- und der Stromsteuer in Sonderfällen (Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung – SpaEfV), Verordnung zur Umsetzung der EU-Veröffentlichungs-, Informations- und Transparenzpflichten (EnSTransV), einschlägigem EU-Beihilferecht und den jeweiligen Erlassen, Dienstvorschriften und Verfügungen der Generalzolldirektion sind Grundvoraussetzungen für einen erfolgreichen Umgang mit diesen Rechtsmaterien im betrieblichen Alltag.

**In der Lehrgangsgebühr sind enthalten:**

+ Umfangreiche Vortragsunterlagen in gedruckter Form und/oder als PDF
+ Teilnahmebescheinigung
+ Seminarverpflegung gem. den aktuell geltenden Bestimmungen der Verordnung zum Schutz vor
Neuinfizierung mit dem Coronavirus (ergänzend CoronaSchVO NRW) (Getränke, Mittagessen und weitere
Pausenverpflegung)

+ Bei Bestehen des IHK Tests, erhalten Sie von der IHK Köln ein IHK Zertifikat

**Organisatorisches**
**Für die Online-Teilnehmer:**
Sie benötigen einen internetfähigen Rechner / Laptop, von dem Sie das Training verfolgen können. Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zur Teilnahme am Webinar. Durch das Klicken auf diesen Link (eine Registrierung auf der Webinarplattform ZOOM ist zwingend nötig), einige Minuten vor Beginn des Webinars, wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch daran teil. Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung!

**Ihr Referenten-Team**

Die Referenten sind seit Jahrzehnten im Energie- und Stromsteuerrecht aktiv und berichten sowohl über die Entstehung und Fortentwicklung als auch die Umsetzung dieses umfänglichen und spannenden Rechtsgebietes.

Basiswissen Vergaberecht

Das Webinar / Seminar zum Buch! Sie erhalten einen systematischen Überblick über Grundlagen und Neuheiten des Vergaberechts – ausführlich, verständlich und praxisorientiert! Sie lernen alles Wichtige zur VOB/A, VgV & UVgO.

In diesem zweitägigen Seminar/ dreitägigen Webinar führen die Autoren des beliebten Einsteiger-Titels „Basiswissen Vergaberecht“ Sie ausführlich, praxisnah und verständlich in die neuen Rechtsgrundlagen ein. Für Einsteiger ins Vergaberecht geeignet, insbesondere auch sinnvoll für all diejenigen, die sich nicht durch die umfassende Literatur zur Reform arbeiten möchten – Sie erhalten innerhalb von nur drei Tagen einen kompakten Überblick über alles, was Sie jetzt über das Vergaberecht wissen müssen. Begleitet wird das Webinar von Herrn Martin Krämer, dem ehemaligen Leiter des zentralen Vergabeamtes der Stadt Bonn. Er steht den Teilnehmern mit seiner langjährigen Erfahrung Rede und Antwort.

###Präsenztermin in 2022
am 19. + 20.05.2022 | Köln

Tag 1: 9:30 bis 17:00 Uhr | Tag 2: 9:00 bis 16:30 Uhr (inklusive Mittagspause)

**Bitte beachten Sie die Corona-Hygiene-Regeln für diese Veranstaltung ganz unten auf dieser Webseite.**

###Online-Termine 2022
am 05. + 06. + 07.09.2022 | online
über Zoom
am 24. + 25. + 28.11.2022 | online
über Zoom

Jeweils von 10:00 – 12:30 Uhr + 13:30 – 16:00 Uhr

Bitte wählen Sie einen Termin im Drop-Down-Menü aus.

###Technische Voraussetzungen für ZOOM

Sie können ganz einfach an einer Sitzung teilnehmen, von überall und jederzeit, mit einem kompatiblen Computer oder von einem Mobilgerät aus!

Die Durchführung des Webinars erfolgt über die Anwendung ZOOM. Sobald die Mindestteilnehmerzahl erreicht ist, erhalten Sie einen persönlichen Teilnahme-Link zugeschickt. Die Zuschaltung zum Webinar ist sehr einfach und ohne technische Kenntnisse realisierbar.

Sie benötigen einen internetfähigen Rechner/ Laptop, von dem Sie das Webinar verfolgen können. Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zur Teilnahme am Webinar. Durch Klicken auf diesen Link einige Minuten vor Beginn des Webinars wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch daran teil. Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung!

Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihre Email-Adresse an den Anbieter (Vorzugsweise ZOOM) des Webinars weitergegeben wird, damit eine Anmeldung zu Webinar möglich ist. Außerdem ist der Name, mit dem Sie sich anmelden für alle andere Teilnehmer*innen im Webinar sichtbar.

Vergaberecht verständlich auch für Nichtjuristen

Das erste Modul der vierteiligen Webinar-Reihe **Zertifizierter VergabePraktiker**.

Vergaberecht gilt als kompliziert: Unklare Strukturen, unbekannte Begriffe, unverständliche Paragrafen. Hier setzt Modul 1 „Vergaberecht verständlich auch für Nichtjuristen“ an. Das Webinar behandelt Grundlagen aus dem Vergaberecht. Erhalten Sie einen Überblick über Rechtsgrundlagen, sachliche und persönliche Anwendbarkeit, Prinzipien des Vergaberechts uvm. So wird gezeigt, dass die Lösung vergaberechtlicher Problemfälle nicht zwingend ein Jura-Studium voraussetzt. Meist kann nämlich schon der gesunde Menschenverstand helfen, um zu erkennen, ob ein (vermeintlicher) Verfahrensfehler gegen Wettbewerb, Transparenz und Gleichbehandlung verstößt. Auf diese Weise erhalten erfahrene Vergabepraktiker einen Überblick über das gesamte Vergaberecht – und Neueinsteiger werden in die Lage versetzt, auch den weiteren Fachmodulen aktiv folgen zu können.

###Inhalt
Prof. Dr. Christopher Zeiss führt Sie durch das dreitägige Webinar.
Sie werden ausführlich, praxisnah und verständlich in das Vergaberecht und die neuen Rechtsgrundlagen eingeführt. Behandelt werden Themen wie die Rechtsgrundlagen oberhalb und unterhalb der Schwellenwerte, Binnenmarktrelevanz, die sachliche und persönliche Anwendbarkeit, Leistungsarten und ihre Abgrenzungen, Prinzipien des Vergaberechts, Schätzung des Auftragswertes, Ablauf on vergabeverfahren und die Verfahrenserleichterung bei der „freihändigen Vergabe“ bzw. Verhandlungsvergabe.
Zudem erhalten Sie einen Einstieg in die Grundsätze der öffentlichen Ausschreibung und deren Ausnahmen, in die Produkt- und Markenneutrale Beschaffung gegenüber dem leistungsbestimmungsrecht, in die Bekanntmachung sowie den Rechtsschutz unterhalb bzw. oberhalb der Schwellenwerte. Des Weiteren geben wir Ihnen einen Einblick in die Bedeutung der Dokumentation.

###Online-Termine Modul 1:
Jeweils von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr (inkl. einer 1-stündigen Pause)
Am 19. + 20. + 21.10. 2022

Weitere Termine für 2023 sind bereits in der Planung.

REACH-plus-Online-Konferenz: EU-Nachhaltigkeitsstrategie für Chemikalien (CSS)

Es erwarten Sie viele interessante Beiträge rund um das Thema EU-Nachhaltigkeitsstrategie für Chemikalien (CSS).
Die ganztägige Online-Konferenz bietet ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen.

**Wann?** 19. Januar 2022 | 9:00 bis 16:00 Uhr
**Wo?** Online; über Zoom

**Preise**:
Normalpreis. 480,00 € zzgl. MwSt.
Mitgliederpreis für Mitgliedsunternehmen des BDI: 380,00 € zzgl. MwSt.
Vorteilspreis für Abonennten von ‚REACH plus‘, ‚REACH plus Online‘ und vom ‚Gefahrstoffrecht‘: 380,00 € zzgl. MwSt.

###TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN

**Teilnahme:**
Sie benötigen einen internetfähigen Rechner / Laptop, von dem Sie das Training verfolgen können. Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zur Teilnahme am Webinar. Durch das Klicken auf diesen Link, einige Minuten vor Beginn des Webinars, wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch
daran teil. Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung!
Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihre Emailadresse an den Anbieter ZOOM des Online-Trainings weitergegeben wird, damit eine Anmeldung zu Training möglich ist.

**Teilnehmerunterlagen:**
Allen Teilnehmern werden die Präsentationsfolien digital zur Verfügung gestellt.

Zertifizierter VergabePraktiker – Modul 1: Vergaberecht verständlich auch für Nichtjuristen

**1. Modul: „Grundlagen: Vergaberecht verständlich auch für Nichtjuristen“ der Seminar-/Webinarreihe [Zertifizierter VergabePraktiker](https://www.reguvis.de/de/akademie/veranstaltung/zertifizierter-vergabepraktiker-351085/)**

Vergaberecht gilt als kompliziert: Unklare Strukturen, unbekannte Begriffe, unverständliche Paragrafen. Hier setzt Modul 1 „Vergaberecht verständlich auch für Nichtjuristen“ an. Das Webinar behandelt Grundlagen aus dem Vergaberecht. Erhalten Sie einen Überblick über Rechtsgrundlagen, sachliche und persönliche Anwendbarkeit, Prinzipien des Vergaberechts uvm. So wird gezeigt, dass die Lösung vergaberechtlicher Problemfälle nicht zwingend ein Jura-Studium voraussetzt. Meist kann nämlich schon der gesunde Menschenverstand helfen, um zu erkennen, ob ein (vermeintlicher) Verfahrensfehler gegen Wettbewerb, Transparenz und Gleichbehandlung verstößt. Auf diese Weise erhalten erfahrene Vergabepraktiker einen Überblick über das gesamte Vergaberecht – und Neueinsteiger werden in die Lage versetzt, auch den weiteren Fachmodulen aktiv folgen zu können.

###Inhalt
Prof. Dr. Christopher Zeiss führt Sie durch das dreitägige Webinar.
Sie werden ausführlich, praxisnah und verständlich in das Vergaberecht und die neuen Rechtsgrundlagen eingeführt. Behandelt werden Themen wie die Rechtsgrundlagen oberhalb und unterhalb der Schwellenwerte, Binnenmarktrelevanz, die sachliche und persönliche Anwendbarkeit, Leistungsarten und ihre Abgrenzungen, Prinzipien des Vergaberechts, Schätzung des Auftragswertes, Ablauf on vergabeverfahren und die Verfahrenserleichterung bei der „freihändigen Vergabe“ bzw. Verhandlungsvergabe.
Zudem erhalten Sie einen Einstieg in die Grundsätze der öffentlichen Ausschreibung und deren Ausnahmen, in die Produkt- und Markenneutrale Beschaffung gegenüber dem leistungsbestimmungsrecht, in die Bekanntmachung sowie den Rechtsschutz unterhalb bzw. oberhalb der Schwellenwerte. Des Weiteren geben wir Ihnen einen Einblick in die Bedeutung der Dokumentation.

###Online-Termine Modul 1:
Jeweils von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr (inkl. einer 1-stündigen Pause)
Am 19. + 20. + 21.01.2022 ausgebucht
Am 19. + 20. + 21.10.2022

###Präsenztermine Modul 1:
Tag 1: 9:30 bis 17:00 Uhr | Tag 2: 9:00 bis 16:30 Uhr (inklusive Mittags- und Kaffeepausen)
Am 28. + 29.04.2022 – in Berlin
Am 18. + 19.08.2022 – in Köln

###Technische Voraussetzungen
Sie können ganz einfach an einer Sitzung teilnehmen, von überall und jederzeit, mit einem kompatiblen Computer oder von einem Mobilgerät aus! Informationen zu den Systemanforderungen finden Sie [hier](https://support.goto.com/de/article/g2w010003)

**Teilnahme:**
Sie können ganz einfach mit dem Teilnahme-Link in Ihren Webbrowser gelangen und an der Sitzung teilnehmen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich die Desktop-Software, welche für Windows und Mac zur Verfügung steht, herunterzuladen. Weitere Informationen finden Sie [hier.](https://support.goto.com/de/article/g2w030002)

**Testen:**
Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Ihre Internetverbindung vor dem Webinar zu testen oder an einer Testsitzung teilzunehmen. Weitere Informationen finden Sie [hier.](https://support.goto.com/de/article/g2w060001)

**Fragen und Antworten:**
Weitere Hilfestellungen, Fragen und Antworten über die Software „GoToWebinar“ finden Sie [hier.](https://support.logmeininc.com/de/gotowebinar/help/hilfe-zur-teilnahme-und-fragen-und-antworten-zur-teilnahme-g2w060007)