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Strategie & Organisation: Design Thinking

**Design Thinking**
Bisher folgt die Neuentwicklung von Produkten in der Regel einem bestimmten Ablauf. Zu Beginn des Entwicklungsprozesses steht eine Idee und eine klare Vorstellung davon, wie diese Idee umgesetzt werden soll. Danach wird das Produkt entsprechend entwickelt. Ob der Nutzer / Kunde das Produkt dann genauso überzeugend findet, wie ursprünglich erhofft, ergibt sich also erst am Endpunkt des Prozesses, wenn schon erhebliche Investitionen geflossen sind.

Design Thinking geht den umgekehrten Weg. Die Situation des Nutzers wird gleich zu Beginn des Entwicklungsprozesses gemeinsam mit dem Nutzer auf Probleme hin anlaysiert. Mit Experten wird überlegt, wie diese Probleme „theoretisch“ gelöst werden können. Diese „theoretischen“ Lösungsansätze werden dann wieder mit dem Nutzer besprochen und angepasst. Somit entsteht Schritt für Schritt der „perfekte“ Lösungsansatz.

Etwas plakativ gesprochen ist dies eine neue Form der Marktforschung. Die Besonderheit bleibt allerdings, dass vor der Produktentwicklung zunächst ein tiefes Verständnis für den Nutzer und sein Problem geschaffen wird.

Dieses Verständnis ist die Basis für die folgende Produktentwicklung und damit auch für eine vernünftige Verwendung von Steuergeldern. Denn bisher scheitern [„80 bis 90 Prozent aller Innovationsversuche“](https://www.sueddeutsche.de/digital/gescheiterte-innovationen-was-nutzer-nicht-moegen-1.2142747)!

Damit Ihre Innovation gelingt, bieten wir Ihnen den in der Wirtschaft bereits umfänglich angewendeten Ansatz des Design-Thinking an. Bei der Durchführung eines Design-Thinking-Workshops unterstützen wir Sie und übernehmen Konzeption, Organisation sowie Moderation. Wenden Sie sich einfach an Ihren obenstehenden Ansprechpartner aus der Kompetenzstelle VergabeWissen. Wir helfen Ihnen gerne weiter.