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Zollfachwirt/in (brav)®

Komplizierter werdende Welthandelsgeschäfte, neue Zollvorschriften, gestiegene und weiter steigende Anforderungen der Zollbehörden an die funktionierende Zoll- und Exportkontrollorganisation der Wirtschaftsbeteiligen und sensibleres Risikomanagement erfordern gut ausgebildetes Fachpersonal für die störungs- und fehlerfreie Abwicklung aller Außenhandelsgeschäfte. Der Richtung des Unionszollkodex folgen wir mit unserem Qualifizierungs-Lehrgang zum/zur Zollfachwirt/in (brav)®?
Status Quo der Qualifizierung „Zoll und Außenwirtschaft“ ?Der wirtschaftliche Erfolg vieler deutscher Unternehmen steht und fällt mit dem Außenhandel. Im Gegensatz zu anderen Aufgabenfeldern fehlt in der deutschen Berufslandschaft sowohl ein Studiengang für Zollrecht als auch ein staatlich geprüfter Ausbildungsberuf für die Aus- und Fortbildung von Beschäftigten in den Zoll-, Außenwirtschafts- und Versandabteilungen. In den meisten Unternehmen erledigt Personal verantwortungsvolle, mit hohen fiskalischen, straf- und bußgeldrechtlichen Risiken und nicht zuletzt mit ganzheitlichen Compliance-Gefahren behaftete komplexe zoll- und außenwirtschaftsrechtliche Geschäftsvorfälle, ohne dass systematisch erworbene Fachkenntnisse vorhanden sind. Nicht selten erfolgt die Vorgangserledigung nach dem Motto: „Das haben wir schon immer so gemacht!“. Die zahlreichen Optimierungsmöglichkeiten des Zollrechtes bleiben oftmals ungenutzt.
?Die hiermit verbundenen Risiken werden bewusst oder unbewusst in Kauf genommen bzw. werden den Beschäftigten und der Geschäftsleitung erst im Schadensfall klar. Nach Einleitung von Straf- und Bußgeldverfahren oder nach Zustellung von Steuerbescheiden durch die Zollbehörden beginnt die Ursachenforschung und der Versuch einer – meistens erfolglosen – Schadensbegrenzung.
Qualifiziertes Personal?schreibt dabei der Gesetzgeber mit den EU-Zollvorschriften seit 2016 vor. Am Außenhandel beteiligte Unternehmen müssen die komplette Import- und Exportabwicklung mit fachkundigem Personal eigenverantwortlich richtig erledigen. Die Zollkompetenz des Personals ist den Hauptzollämtern im Rahmen von Bewilligungen für Verfahrenserleichterungen sogar im Detail nachzuweisen. Ein einheitlicher Standard hierzu existiert in Deutschland nicht. Gleichwohl werden häufig Fortbildungszertifikate als nicht ausreichend von den Zollbehörden abgelehnt, weil der Umfang zu gering, der Inhalt zu allgemein gehalten oder aber das Erreichen der erforderlichen Lernziele ungewiss war.
Mit dem brav-Zertifikatsseminar?lernen Sie das umfangreiche Zoll- und Außenwirtschaftswissen für die unmittelbare praktische Anwendung in Ihrem Unternehmen. Die Abschlussprüfung Zollfachwirt/in (brav) trägt den Anforderungen der deutschen Zollbehörden in vollem Umfang Rechnung.
Das Konzept?folgt der Idee der Fachwirte-Weiterbildung in den vielfältigen Branchen und Funktionen, wohl wissend, dass dieses Fortbildungsmuster üblicherweise mit einer staatlichen Prüfungsordnung einhergeht. Für die Funktion Zoll und Außenwirtschaft gibt es solche Verordnungen jedoch (leider) nicht. Diese Lücke füllt das Programm.

**Hotel**

Sie können in unmittelbarer Nähe unseres Veranstaltungszentrums Hotelzimmer buchen.
Unter folgendem Link finden Sie eine Auswahl von Partnerhotels mit vergünstigten Konditionen. [Partnerhotels](www.bav-seminar.net/service)

**Organisation/Erwartungen an die Teilnehmer**

Wir bauen zunehmend elektronische Medien und online verfügbare Quellen in unseren Seminaren ein. Bitte bringen Sie daher nach Möglichkeit einen internetfähigen Laptop mit zum Seminar. Bis zwei Wochen vor Seminarbeginn können Sie Themen, fachliche Fragestellungen und Probleme einreichen, die im Forum –ggf. in kleinem Kreis- behandelt werden.

Der Lehrgang richtet sich an Teilnehmer mit Vorerfahrung bei der Ein- und Ausfuhr von Waren und vermittelt darauf aufbauend neben Grundkenntnissen in der Rechtssystematik praktisch anwendbares Detailwissen zu allen Themen des Zoll- und Außenwirtschaftsrechts. ?Neben den drei Präsenzwochen lernen Sie in Ihren Praxisphasen unterstützt durch das Lehrbuch „Zollrecht für Praktiker“ und Übungsaufgaben weiter und schließen am Ende des 3. Moduls mit einer schriftlichen Prüfung ab.??Ihre gemeinsamen Trainings mit weiteren, ähnlich aufgestellten Teilnehmern und nicht zuletzt die zu absolvierende Prüfung erhöhen den Lernerfolg. ?

**In der Seminargebühr sind enthalten:**

+ Umfangreiche Seminarunterlagen in Print- sowie in Onlineversion
+ Teilnahmezertifikat
+ Seminarverpflegung (Getränke, Mittagessen, Obst und weitere Pausenverpflegung)

**Ansprechpartner und Beratung**

Sollten Sie Rückfragen zu dem Seminar haben oder sich nicht sicher sein, ob das Seminar für Sie passend ist, sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
Sie erreichen uns telefonisch unter 0421 98 99 29-0, oder per Mail an kontakt@ba

Exportkontrollfachwirt/in (brav)®

Komplizierter werdende Welthandelsgeschäfte, neue Exportvorschriften, gestiegene und weiter steigende Anforderungen der Genehmigungsbehörden und sensibleres Risikomanagement erfordern gut ausgebildetes Fachpersonal für die störungs- und rechtsfehlerfreie Abwicklung aller Außenhandelsgeschäfte. Zur Kernkompetenz eines professionell arbeitenden Unternehmens gehört eine gut funktionierende Exportkontrolle.
Status Quo der Qualifizierung „Exportkontrolle“ Der wirtschaftliche Erfolg vieler deutscher Unternehmen steht und fällt mit dem Außenhandel.
Im Gegensatz zu anderen Aufgabenfeldern fehlt in der deutschen Berufslandschaft sowohl ein Studiengang für das Außenwirtschaftsrecht als auch ein staatlich geprüfter Ausbildungsberuf für die Aus- und Fortbildung von Beschäftigten in den Zoll-, Außenwirtschafts- und Versandabteilungen. In den meisten Unternehmen werden verantwortungsvolle, mit hohen fiskalischen, straf- und bußgeldrechtlichen Risiken und nicht zuletzt mit ganzheitlichen Compliance-Gefahren behaftete komplexe außenwirtschaftsrechtliche Geschäftsvorfälle durch Personal ohne systematische erworbene Fachkenntnisse erledigt.
Nicht selten erfolgt die Vorgangserledigung nach dem Motto „Das haben wir schon immer so gemacht!“. Die hiermit verbundenen Risiken werden bewusst oder unbewusst in Kauf genommen oder werden den Beschäftigten und der Geschäftsleitung erst dann klar, wenn es zu spät. Nach Einleitung von Straf- und Bußgeldverfahren oder nach Zustellung von Steuerbescheiden durch die Zollbehörden beginnt die Ursachenforschung und der Versuch einer –meist erfolglosen- Schadensbegrenzung.
Insbesondere bei Verstößen gegen Exportkontrollvorschriften drohen empfindliche Strafen. Bußgelder oder Strafen werden persönlich gegenüber den handelnden Personen und –bei Organisationsmängeln- auch immer gegenüber der Geschäftsleitung verhängt. Zusätzlich droht die Bruttoerlösabschöpfung. Dazu kommt ein beträchtlicher Image-Schaden für das Unternehmen. Daher ist eine funktionierende Exportkontrolle für exportierende Unternehmen essenziell.
Qualifiziertes Personal Wenn Sie genehmigungspflichte Sendungen exportieren oder innerhalb der EU liefern, müssen Sie gegenüber dem BAFA einen Ausfuhrverantwortlichen benennen. Dies ist in Deutschland immer ein Mitglied der Geschäftsleitung. Da diese die operative Abwicklung meist an Mitarbeiter, sogenannte Exportkontrollbeauftragte, delegieren, wird dafür fachkundiges Personal im Unternehmen benötigt. Die Fachkenntnisse sind gegenüber dem BAFA bei besonderen Genehmigungsverfahren und insbesondere bei festgestellten Unstimmigkeiten zum Schutz der Geschäftsführung nachzuweisen. Somit werden kleine Fehler als Arbeitsfehler behandelt und nicht als grob fahrlässiges Handeln der Geschäftsführung ausgelegt. In den EU-Zollvorschriften schreibt der Gesetzgeber seit 2016 vor, dass am Außenhandel beteiligte Unternehmen die komplette Import- und Exportabwicklung mit fachkundigem Personal eigenverantwortlich richtig erledigen. Die Zollkompetenz des Personals ist den Hauptzollämtern im Rahmen von Bewilligungen für Verfahrenserleichterungen sogar im Detail nachzuweisen. Ein einheitlicher Standard hierzu existiert in Deutschland nicht. Gleichwohl werden häufig Fortbildungszertifikate als nicht ausreichend von den Zollbehörden abgelehnt, weil der Umfang zu gering, der Inhalt zu allgemein gehalten oder aber das Erreichen der erforderlichen Lernziele ungewiss war. Mit dem brav-Zertifikatsseminar lernen Sie das umfangreiche Exportkontrollwissen für die unmittelbare praktische Anwendung in Ihrem Unternehmen. Der Abschluss Exportkontrollfachwirt/in (brav)® trägt den Anforderungen der deutschen Aufsichtsbehörden in vollem Umfang Rechnung.
Das Konzept folgt der Idee der Fachwirte-Weiterbildung in den vielfältigen Branchen und Funktionen, wohl wissend, dass dieses Fortbildungsmuster üblicherweise mit einer staatlichen Prüfungsordnung einhergeht. Für die Funktion Exportkontrolle gibt es solche Verordnungen jedoch (leider) nicht. Diese Lücke füllt das Programm.
Der Lehrgang richtet sich also an Teilnehmer mit Vorerfahrung bei der Exportkontrolle von Waren und vermittelt darauf aufbauend neben Grundkenntnissen in der Rechtssystematik praktisch anwendbares Detailwissen zu allen Themen des Exportkontrollrechts. Neben den zwei Präsenzwochen lernen Sie in Ihren Praxisphasen unterstützt durch Lernbriefe und Übungsaufgaben weiter und schließen am Ende des 2. Moduls mit einer schriftlichen Prüfung ab. Ihr gemeinsames Training mit weiteren, ähnlich aufgestellten Teilnehmern und nicht zuletzt die zu absolvierende Prüfung erhöhen den Lernerfolg.

**Hotel**

Sie können in unmittelbarer Nähe unseres Veranstaltungszentrums Hotelzimmer buchen.
Unter folgendem Link finden Sie eine Auswahl von Partnerhotels mit vergünstigten Konditionen. [Partnerhotels](www.bav-seminar.net/service)

**Organisation/Erwartungen an die Teilnehmer**

Wir bauen zunehmend elektronische Medien und online verfügbare Quellen in unseren Seminaren ein. Bitte bringen Sie daher nach Möglichkeit einen internetfähigen Laptop mit zum Seminar. Bis zwei Wochen vor Seminarbeginn können Sie Themen, fachliche Fragestellungen und Probleme einreichen, die im Forum –ggf. in kleinem Kreis- behandelt werden.

**In der Seminargebühr sind enthalten:**

+ Umfangreiche Seminarunterlagen in Print- sowie in Onlineversion
+ Prüfungsgebühr
+ Teilnahmezertifikat
+ Seminarverpflegung (Getränke, Mittagessen, Obst und weitere Pausenverpflegung)

**Ansprechpartner und Beratung**

Sollten Sie Rückfragen zu dem Seminar haben oder sich nicht sicher sein, ob das Seminar für Sie passend ist, sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
Sie erreichen uns telefonisch unter 0421 98 99 29-0, oder per Mail an kontakt@bav-seminar.net.

Zoll-Intensiv

Die Vielzahl der Zollvorschriften bei der Ein- und Ausfuhr und deren gleichsam rechtssichere als auch kostengünstige Anwendung in der Praxis setzten solide Kenntnisse des Zollrechts voraus. Wesentliches Ziel dieses Seminars ist es, in einer Woche konzentriert das notwendige zollrechtliche Know-how für die tägliche Arbeit in der Praxis zu erlangen.
Die möglichen Vereinfachungen bei den Zollverfahren und Vergünstigungen beim Export im Rahmen von Präferenzabkommen ergänzen das Programm.

**Hotel**

Sie können in unmittelbarer Nähe unseres Veranstaltungszentrums Hotelzimmer buchen.
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**Organisation/Erwartungen an die Teilnehmer**

Wir bauen zunehmend elektronische Medien und online verfügbare Quellen in unseren Seminaren ein. Bitte bringen Sie daher nach Möglichkeit einen internetfähigen Laptop mit zum Seminar. Bis zwei Wochen vor Seminarbeginn können Sie Themen, fachliche Fragestellungen und Probleme einreichen, die im Forum –ggf. in kleinem Kreis- behandelt werden.

**In der Seminargebühr sind enthalten:**

+ Umfangreiche Seminarunterlagen in Print- sowie in Onlineversion
+ Teilnahmezertifikat
+ Seminarverpflegung (Getränke, Mittagessen, Obst und weitere Pausenverpflegung)

**Ansprechpartner und Beratung**

Sollten Sie Rückfragen zu dem Seminar haben oder sich nicht sicher sein, ob das Seminar für Sie passend ist, sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
Sie erreichen uns telefonisch unter 0421 98 99 29-0, oder per Mail an kontakt@bav-seminar.net.

Grundlagen des Warenursprungs- und Präferenzrechts

Durch die Anwendung der Ursprungsregelungen können Waren in Präferenzpartnerländern ggf. zu einem günstigeren Zollsatz oder sogar zollfrei eingeführt werden. Die Europäische Union unterhält eine Vielzahl von Präferenzabkommen mit den unterschiedlichsten Staaten auf der ganzen Welt. Für Ihre Exporte in Länder wie die Schweiz, Tunesien, Mazedonien, Mexiko oder Südkorea ist die sichere Anwendung der Ursprungsregeln die Voraussetzung für die Erlangung der Präferenz im Bestimmungsland.
Die Ermittlung des Präferenzursprungs, die notwendigen formellen Nachweise und die Vereinfachung als „Ermächtigter Ausführer“ werden in diesem Seminar ausführlich behandelt.
Die Teilnehmer/innen sollen im Anschluss einen Überblick über die Präferenzabkommen haben und so mögliche Vorteile durch die Nutzung bzw. Anwendung des Präferenzrechts erkennen, eine Ursprungsprüfung einer Ware durchführen können und Kenntnisse über notwendige Dokumentations- bzw. Archivierungspflichten erlangen.

**In der Seminargebühr sind enthalten:**

+ Umfangreiche Seminarunterlagen in Onlineversion
+ Teilnahmezertifikat
+ Seminarverpflegung (Getränke, Mittagessen, Obst und weitere Pausenverpflegung)

**Ansprechpartner und Beratung**

Sollten Sie Rückfragen zu dem Seminar haben oder sich nicht sicher sein, ob das Seminar für Sie passend ist, sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
Sie erreichen uns telefonisch unter 0421 98 99 29-0, oder per Mail an kontakt@bav-seminar.net.

US-(RE-)EXPORTKONTROLLRECHT INTENSIV

Nicht nur die Europäische Union und die Bundesrepublik Deutschland sehen für den Außenwirtschaftsverkehr Beschränkungen vor, sondern auch andere Länder wie beispielsweise die Vereinigten Staaten von Amerika (USA).
Im Grundsätzlichen ähneln die Vorgaben der USA den Regelungen, die für deutsche Unternehmen gelten. Allerdings beanspruchen die USA eine weltweite Geltung ihrer Exportbeschränkungen. Somit ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Nicht-US-Unternehmen sich mit diesen Vorschriften auseinandersetzen müssen, zumal die Vereinigten Staaten Rechtsverstöße auch außerhalb ihres Territoriums verfolgen und hier empfindliche Strafen drohen. Aktuelle Beispiele aus der Tagespresse zeigen, dass damit sogar Unternehmen komplett vom US-Markt abgeschnitten werden können. Zudem weisen die US-Sanktionen gegenüber dem Iran und Russland eine umfangreichere Ausgestaltung als die EU-Vorschriften auf.

Unsere Experten vermitteln Ihnen die vertieften Kenntnisse, die Sie für die Prüfung und Berechnung der US-(Re-)Exportkontrollbestimmungen benötigen. Mit praxisnahen Beispielen werden die EAR-Vorschriften veranschaulicht. Im Fokus des Seminars stehen zudem die Embargovorschriften sowie Tipps für die Umsetzung im Unternehmen. Daneben informiert dieses Seminar über die Hilfestellungen, die bei der Umsetzung der Rechtsvorschriften im Unternehmen wertvoll sind.

Die USA sind derzeit das einzige Land, das eine extraterritoriale Geltung seiner Exportkontrollbestimmungen vorsieht. Allerdings zeichnet sich ab, dass die chinesische Regierung eine Ausweitung ihrer ohnehin strengen Exportkontrollgesetze durchsetzen möchte. Unteranderem ist sollen dann auch Exporte aus anderen Ländern (sog. Re-Exporte) der chinesischen Exportkontrolle unterliegen. Welche weiteren Risiken für Ihr Unternehmen bestehen und wie Sie sich darauf vorbereiten können, erfahren Sie in unserem Seminar.

**Hotel**

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**Organisation/Erwartungen an die Teilnehmer**

Wir bauen zunehmend elektronische Medien und online verfügbare Quellen in unseren Seminaren ein. Bitte bringen Sie daher nach Möglichkeit einen internetfähigen Laptop mit zum Seminar. Bis zwei Wochen vor Seminarbeginn können Sie Themen, fachliche Fragestellungen und Probleme einreichen, die im Forum –ggf. in kleinem Kreis- behandelt werden.

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+ Umfangreiche Seminarunterlagen in Print- sowie in Onlineversion
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+ Seminarverpflegung (Getränke, Mittagessen, Obst und weitere Pausenverpflegung)

**Ansprechpartner und Beratung**

Sollten Sie Rückfragen zu dem Seminar haben oder sich nicht sicher sein, ob das Seminar für Sie passend ist, sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
Sie erreichen uns telefonisch unter 0421 98 99 29-0, oder per Mail an kontakt@bav-seminar.net.