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AW NEXT FAQ Ausfuhr

AW NEXT FAQ erweitert den Kosmos der AW NEXT-Reihe, die sich speziell an Neu- und Quereeinsteiger:innen aus den Bereichen Außenwirtschaft I Zoll I Exportkontrolle richtet.

Wie Sie das E-Learning aktiv mitgestalten können:

+ Reichen Sie Ihre Fragestellungen und Praxisprobleme kostenfrei bis zum 30. Juni 2021 per Email an Stefanie.Schick@reguvis.de unter dem Stichwort AW NEXT FAQ ein.
+ Wir sammeln Ihre Fragen und beantworten diese in unserem Lernvideo.
+ Im Anschluss stellen wir das E-Learning über unsere Lernplattform zur Verfügung – Enthalten sind ein Lernvideo, ein Quiz mit Fragen zur Lernerfolgskontrolle sowie ein Handout.

Die erste Ausgabe widmet sich dem meistgenutzten Zollverfahren in Deutschland und Österreich, dem Ausfuhrverfahren.
Die E-Learnings werden pro Quartal um ein neues Thema erweitert. Die nächste Ausgabe ist geplant für November 2021 mit dem Thema Lieferantenerklärungen. Senden Sie auch gerne hier vorab Ihre Fragen per Email an Stefanie.Schick@reguvis.de.

Beim E-Learning AW NEXT FAQ handelt es sich um eine Kooperationsveranstaltung zwischen der Reguvis Akademie GmbH und der Reguvis Fachmedien GmbH. Ihre Anmeldedaten werden aus organisatorischen Gründen von beiden Unternehmen verwendet.

Wir freuen uns auf Ihre Fragen.

AW NEXT FAQ Ausfuhr

AW NEXT FAQ erweitert den Kosmos der AW NEXT-Reihe, die sich speziell an Neu- und Quereeinsteiger:innen aus den Bereichen Außenwirtschaft I Zoll I Exportkontrolle richtet.

Im E-Learning AW NEXT FAQ beantworten unsere Experten Ihre Fragen aus der täglichen Praxis. Sie können das E-Learning aktiv mitgestalten, in dem Sie Ihre Fragestellungen und Praxisprobleme vorab bei uns (stefanie.schick@reguvis.de) unter dem Stichwort AW NEXT FAQ einreichen.
Das E-Learning ist abrufbar über unsere Lernplattform und beinhaltet ein Lernvideo, in dem unsere Expertinnen und Experten zu Ihren Fragen Stellung nehmen, ein Quiz mit Fragen zur Lernerfolgskontrolle sowie ein Handout.

Die erste Ausgabe widmet sich dem meistgenutzten Zollverfahren in Deutschland und Österreich, dem Ausfuhrverfahren. Senden Sie uns Ihre Fragen bis zum 30.06.2021.

Die E-Learnings AW NEXT FAQ werden pro Quartal um ein neues Thema erweitert. Die nächste Ausgabe ist geplant für den November 2021. Sie widmet sich dem Thema Lieferatenerklärungen.

Beim E-Learning AW NEXT FAQ handelt es sich um eine Kooperationsveranstaltung zwischen der Reguvis Akademie GmbH und der Reguvis Fachmedien GmbH. Ihre Anmeldedaten werden aus organisatorischen Gründen von beiden Unternehmen verwendet.

Grundlagenwissen Ausfuhr

Seit Jahrzehnten sind deutsche Produkte global begehrt, da sie Qualität und Zuverlässigkeit versprechen. Von daher ist es nicht verwunderlich, dass deutlich mehr Waren exportiert als importiert werden und das Ausfuhrverfahren das am häufigsten genutzte Zollverfahren ist. Fundiertes Wissen über die bestehenden Regelungen und Gesetzesgrundlagen sind daher wichtig, um Waren reibungslos ins Drittland versenden zu können, aber auch um Bußgeld oder anderweitige Strafen zu umgehen. Bei der elektronischen Zollabwicklung in ATLAS werden entsprechende Unterlagen- und Genehmigungscodierungen benötigt, welche die Wirtschaftsbeteiligten immer wieder verunsichern. Auch die Nutzung von Vereinfachungen ist in der Exportabwicklung möglich. Daneben sind lassen sich durch Präferenz- und Freihandelsabkommen Zollabgaben auf Exportseite reduzieren. Dafür benötigt der Kunde entsprechende Nachweise über die Ursprungseigenschaft. Während bei einigen Präferenznachweisen, wie der Warenverkehrsbescheinigung EUR.1, ein Mitwirken der Zollverwaltung gefragt ist, dürfen andere, wie z. B. durch den Ermächtigten Ausführer, eigenverantwortlich ausgestellt werden. Häufig wird in Unternehmen diesem Thema keine große Bedeutung gewidmet und dadurch Wettbewerbsvorteile verschenkt. Im internationalen Handel gibt es auf nationaler und europäischer Ebene Beschränkungen. Diese gelten nicht nur für sensible Güter wie z. B. Rüstungsgüter. Auch vermeintlich harmlose Güter können der Exportkontrolle unterliegen. Darüber hinaus müssen zahlreiche länderbezogene Embargomaßnahmen berücksichtigt werden. Aber auch die Einhaltung von Sanktionslisten zählt zu den Aufgaben der Ausfuhrkontrolle. Hier drohen empfindliche Strafen. Somit ist das oberste Ziel Verstöße und Zuwiderhandlungen zu vermeiden, da diese nicht nur zu Bußgeldern oder gar Freiheitsstrafen führen können, viel mehr drohen Imageschäden durch negative Pressemitteilungen oder aber der Verlust von zollrechtlichen Vereinfachungen, welche für eine schnelle und reibungslose Abwicklung des Außenwirtschaftsgeschäfts unabdingbar sind. Dieses Webinar bietet Ihnen einen Einstieg in die Praxis der Ausfuhrabwicklung. Anhand von praxisnahen Übungsfällen werden Ihnen die Abläufe einfach erklärt, um Einblick und solides Basiswissen für den Berufsalltag zu erlangen. Daneben wird erläutert wie zollrechtliche Abwicklungen gestaltet werden können und welche rechtlichen Risiken & Pflichten vorherrschen.

**Organisatorisches**

Sie benötigen einen internetfähigen Rechner / Laptop, von dem Sie das Training verfolgen können. Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zur Teilnahme am Webinar. Durch das Klicken auf diesen Link, einige Minuten vor Beginn des Webinars, wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch
daran teil. Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung!
Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihre Emailadresse an den Anbieter ZOOM des Online-Trainings weitergegeben wird, damit eine Anmeldung zu Training möglich ist.

Follow Up – Ausfuhr

Sie sind im Tagesgeschäft für die Abwicklung der Ausfuhrgeschäfte zuständig? Dann wissen Sie aus eigener Erfahrung, dass Sie der „Allrounder” sein müssen, der neben den Zoll- und Ursprungsregelungen auch die zu beachtenden außenwirtschaftsrechtlichen Aspekte vollumfänglich beherrscht. In der Regel sehen Abteilungen wie Verkauf und Produktion nicht die Notwendigkeit Ihres Tuns – „Auftragsverhinderer”, oft gemeint, aber nicht immer auch gesagt! Wie rasch kommt man da an seine Grenzen!? Auch wenn Sie grundsätzlich Ihr Tun verstehen, die häufige Zeitnot zwingt zu schnellen Entscheidungen. Für spezifische Problemlösungen bleibt oft nicht der Raum, geschweige denn, dass regelmäßig und wie gefordert alle Neuerungen und Aktualitäten aufgenommen werden können. Oder lesen Sie tatsächlich allmorgendlich die
neuesten Amtsblätter der EU? Damit wäre es in Kauf zu nehmen, dass bestehende Verfahrensvereinfachungen nicht gepflegt
oder ggf. sogar wesentliche Neuanträge gar nicht erst gestellt werden.

Sie erkennen sich ansatzweise wieder? Dann ist dieses Follow Up-Ausfuhr-Seminar genau die richtige „Maßnahme“.
Schon bei der Vertragsanbahnung sind wesentliche Weichen zu stellen, die sich wie ein roter Faden durch die weiteren Verhandlungen, dem Vertragsabschluss bis hin zur Fertigung und (Aus)Lieferung ziehen. Gemeinsam verfolgen Sie mit Gleichgesinnten unter Fachleuten die Ausfuhrabläufe in allen Verfahrensbereichen…. Normalverfahren, mit und ohne Gestellung beim Zollamt, vereinfachtes Ausfuhrverfahren SDE, Einbindung von Verladeorten in anderen Mitgliedstaaten im Rahmen der zentralen Zollabfertigung bei der Warenausfuhr CCL, vertragliche Gestaltungen bei der Bestimmung des Ausführers, Ausfuhranmeldung via ATLAS (IAA Plus), Ausfallkonzepte dazu, ermächtiger Ausführer, registrierter Ausführer u.v.a.m. und binden dabei aktuelle Entwicklungen und Neuerungen ein.
Natürlich werden auch Fragen des Exportkontrollrechts und etwaiger notwendiger Dokumente z.B. Auskunft zur Güterliste, Anfrage zum Außenwirtschaftsverkehr und andere Fragen z.B. nach Unterlagencodierungen behandelt. Auch die Bewilligung “AEO” wird angesprochen. Bei jeder Ausfuhr ist die Angabe einer Zolltarifnummer notwendig. Deswegen werden auch Themen des Zolltarifrechts, der verbindlichen Zolltarifauskunft und des neuen Bürger- und Geschäftskundenportals betrachtet. Damit verzahnen sich Grundabläufe und Besonderheiten und Sie sind in allen Kernfragen rund um das Exportgeschäft wieder upto-date.

Sie haben vor einiger Zeit (zwei, drei Jahre oder früher) ein Basisseminar Export besucht?
+ Sie stellen fest, dass z. B. Besonderheiten schwerer zu bearbeiten sind, weil diesbezüglich die Routine fehlt?
+ Sie müssen wissen, welche Anforderungsprofile neu entstanden sind?
+ Sie fragen sich, ob Ihr Wissen noch aktuell ist?

Hier setzt dieses Follow Up an: Bekanntes und Neues werden verzahnt und Ihre „Zoll-Festplatte“ damit aktuell überschrieben. Die Inhalte konzentrieren sich dabei auf alle relevanten Fälle, die bei der Bearbeitung des Tagesgeschäfts von Wichtigkeit sind.

**Aus der Praxis für die Praxis: Das ist das Leitmotiv!
**

**In der Seminargebühr sind enthalten:**

+ Umfangreiche Seminarunterlagen in Print
+ Teilnahmezertifikat
+ Seminarverpflegung (Getränke, Mittagessen, Obst und weitere Pausenverpflegung)

Zoll für Unis -Ausfuhr / Einfuhr / Exportkontrolle an Universitäten-

Durch die globalen Medien ist das Thema Zoll wieder in den Fokus gelangt. Die USA führen seit geraumer Zeit vor, wie versucht wird, durch Strafzölle die einheimischen Produkte vor ausländischer Wareneinfuhr zu schützen.
Dies betrifft jedoch nicht nur Hersteller, Handel oder Industrie, sondern auch andere «Branchen» wie eben auch die Universitäten, Hochschulen sowie wissenschaftlichen Institute. Dabei ist die Einhaltung der gesetzlichen Bedingungen im grenzüberschreitenden Handel sicherlich nicht neu aber es lassen sich hier bei der Wahl der richtigen Zollverfahren durchaus Kosten sparen. Neu ist auch nicht, dass genau diese anderen «Branchen» im internationalen Austausch oftmals hochpräzise Gerätschaften an- oder verkaufen, zu Reparaturzwecken versenden, selbst Proben aus dem Ausland bearbeiten oder dort bearbeiten lassen…
Dabei ist unter anderem auch die «technische Unterstützung» aus der Natur der Sache heraus hoch komplex. Genau hier setzt jedoch die gesetzliche Exportkontrolle nunmehr verstärkt an. Wissenstransfer und entsprechende Hochtechnologie darf bei allem Respekt nicht in die Hände Unbefugter
geraten.

**In der Webinargebühr sind enthalten:**

+ ZAK-Teilnahmezertifikat

**Organisatorisches**

Bis zwei Wochen vor Webinar-Beginn können Sie Themen, fachliche Fragestellungen und Probleme einreichen, die im Training – -ggf. in kleinem Kreis- behandelt werden.
Sie benötigen einen internetfähigen Rechner / Laptop, von dem Sie das Training verfolgen können.
Sie erhalten eine Woche vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zur Teilnahme am Webinar. Durch das Klicken auf diesen Link, einige Minuten vor Beginn des Webinars, wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch daran teil.
Zur Vorbereitung des Trainings erhalten Sie ca. 2 – 3 Tage vor dem Webinar, zusammen mit der Zusendung des
Zugangslinks, einen Link zum Download der Präsentation als PDF-Datei.
Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihre Emailadresse an den Anbieter des Online-Trainings weitergegeben wird, damit eine Anmeldung zu Training möglich ist.

Webinar-Reihe: Grundlagenwissen Ausfuhr

Seit Jahrzehnten sind deutsche Produkte global begehrt, da sie Qualität und Zuverlässigkeit versprechen. Von daher ist es nicht verwunderlich, dass deutlich mehr Waren exportiert als importiert werden und das Ausfuhrverfahren das am häufigsten genutzte Zollverfahren ist. Fundiertes Wissen über die bestehenden Regelungen und Gesetzesgrundlagen sind daher wichtig, um Waren reibungslos ins Drittland versenden zu können, aber auch um Bußgeld oder anderweitige Strafen zu umgehen. Bei der elektronischen Zollabwicklung in ATLAS werden entsprechende Unterlagen- und Genehmigungscodierungen benötigt, welche die Wirtschaftsbeteiligten immer wieder verunsichern. Auch die Nutzung von Vereinfachungen ist in der Exportabwicklung möglich. Daneben sind lassen sich durch Präferenz- und Freihandelsabkommen Zollabgaben auf Exportseite reduzieren. Dafür benötigt der Kunde entsprechende Nachweise über die Ursprungseigenschaft. Während bei einigen Präferenznachweisen, wie der Warenverkehrsbescheinigung EUR.1, ein Mitwirken der Zollverwaltung gefragt ist, dürfen andere, wie z. B. durch den Ermächtigten Ausführer, eigenverantwortlich ausgestellt werden. Häufig wird in Unternehmen diesem Thema keine große Bedeutung gewidmet und dadurch Wettbewerbsvorteile verschenkt. Im internationalen Handel gibt es auf nationaler und europäischer Ebene Beschränkungen. Diese gelten nicht nur für sensible Güter wie z. B. Rüstungsgüter. Auch vermeintlich harmlose Güter können der Exportkontrolle unterliegen. Darüber hinaus müssen zahlreiche länderbezogene Embargomaßnahmen berücksichtigt werden. Aber auch die Einhaltung von Sanktionslisten zählt zu den Aufgaben der Ausfuhrkontrolle. Hier drohen empfindliche Strafen. Somit ist das oberste Ziel Verstöße und Zuwiderhandlungen zu vermeiden, da diese nicht nur zu Bußgeldern oder gar Freiheitsstrafen führen können, viel mehr drohen Imageschäden durch negative Pressemitteilungen oder aber der Verlust von zollrechtlichen Vereinfachungen, welche für eine schnelle und reibungslose Abwicklung des Außenwirtschaftsgeschäfts unabdingbar sind. Dieses Webinar bietet Ihnen einen Einstieg in die Praxis der Ausfuhrabwicklung. Anhand von praxisnahen Übungsfällen werden Ihnen die Abläufe einfach erklärt, um Einblick und solides Basiswissen für den Berufsalltag zu erlangen. Daneben wird erläutert wie zollrechtliche Abwicklungen gestaltet werden können und welche rechtlichen Risiken & Pflichten vorherrschen.

**Organisatorisches**

Sie benötigen einen internetfähigen Rechner / Laptop, von dem Sie das Training verfolgen können. Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zur Teilnahme am Webinar. Durch das Klicken auf diesen Link, einige Minuten vor Beginn des Webinars, wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch
daran teil. Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung!
Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihre Emailadresse an den Anbieter ZOOM des Online-Trainings weitergegeben wird, damit eine Anmeldung zu Training möglich ist.

Follow Up – Ausfuhr Spezialseminar

Sie sind im Tagesgeschäft für die Abwicklung der Ausfuhrgeschäfte zuständig? Dann wissen Sie aus eigener Erfahrung, dass Sie der „Allrounder” sein müssen, der neben den Zoll- und Ursprungsregelungen auch die zu beachtenden außenwirtschaftsrechtlichen Aspekte vollumfänglich beherrscht. In der Regel sehen Abteilungen wie Verkauf und Produktion nicht die Notwendigkeit Ihres Tuns – „Auftragsverhinderer”, oft gemeint, aber nicht immer auch gesagt! Wie rasch kommt man da an seine Grenzen!? Auch wenn Sie grundsätzlich Ihr Tun verstehen, die häufige Zeitnot zwingt zu schnellen Entscheidungen. Für spezifische Problemlösungen bleibt oft nicht der Raum, geschweige denn, dass regelmäßig und wie gefordert alle Neuerungen und Aktualitäten aufgenommen werden können. Oder lesen Sie tatsächlich allmorgendlich die
neuesten Amtsblätter der EU? Damit wäre es in Kauf zu nehmen, dass bestehende Verfahrensvereinfachungen nicht gepflegt
oder ggf. sogar wesentliche Neuanträge gar nicht erst gestellt werden.

Sie erkennen sich ansatzweise wieder? Dann ist dieses Follow Up-Ausfuhr-Seminar genau die richtige „Maßnahme“. Schon bei der Vertragsanbahnung sind wesentliche Weichen zu stellen, die sich wie ein roter Faden durch die weiteren Verhandlungen, dem Vertragsabschluss bis hin zur Fertigung und (Aus)Lieferung ziehen. Gemeinsam verfolgen Sie mit Gleichgesinnten unter Fachleuten die Ausfuhrabläufe in allen Verfahrensbereichen…. Normalverfahren, mit und ohne Gestellung beim Zollamt, vereinfachtes Ausfuhrverfahren SDE, Einbindung von Verladeorten in anderen Mitgliedstaaten im Rahmen der zentralen Zollabfertigung bei der Warenausfuhr CCL, vertragliche Gestaltungen bei der Bestimmung des Ausführers, Ausfuhranmeldung via ATLAS (IAA Plus), Ausfallkonzepte dazu, ermächtiger Ausführer, registrierter Ausführer u.v.a.m. und binden dabei aktuelle Entwicklungen und Neuerungen ein. Natürlich werden auch Fragen des Exportkontrollrechts und etwaiger notwendiger Dokumente z.B. Auskunft zur Güterliste, Anfrage zum Außenwirtschaftsverkehr und andere Fragen z.B. nach Unterlagencodierungen behandelt. Auch die Bewilligung “AEO” wird angesprochen. Bei jeder Ausfuhr ist die Angabe einer Zolltarifnummer notwendig. Deswegen werden auch Themen des Zolltarifrechts, der verbindlichen Zolltarifauskunft und des neuen Bürger- und Geschäftskundenportals betrachtet. Damit
verzahnen sich Grundabläufe und Besonderheiten und Sie sind in allen Kernfragen rund um das Exportgeschäft wieder upto-date.

+ Sie haben vor einiger Zeit (zwei, drei Jahre oder früher) ein Basisseminar Export besucht?
+ Sie stellen fest, dass z. B. Besonderheiten schwerer zu bearbeiten sind, weil diesbezüglich die Routine fehlt?
+ Sie müssen wissen, welche Anforderungsprofile neu entstanden sind?
+ Sie fragen sich, ob Ihr Wissen noch aktuell ist?

Hier setzt dieses Follow Up an: Bekanntes und Neues werden verzahnt und Ihre „Zoll-Festplatte“ damit aktuell überschrieben. Die Inhalte konzentrieren sich dabei auf alle relevanten Fälle, die bei der Bearbeitung des Tagesgeschäfts von Wichtigkeit sind.

**Aus der Praxis für die Praxis: Das ist das Leitmotiv!
**

## In der Seminargebühr sind enthalten:

+ Umfangreiche Seminarunterlagen in Print
+ ZAK-Teilnahmezertifikat
+ Seminarverpflegung (Getränke, Mittagessen, Obst und weitere Pausenverpflegung)

## Hotel

Sie können in unmittelbarer Nähe unseres Veranstaltungszentrums Hotelzimmer buchen.
Unter folgendem Link finden Sie eine Auswahl von Partnerhotels mit vergünstigten Konditionen in Köln.
[Hier klicken für Infos bzgl. Hotels](https://www.zollseminare.de/content/pages/unterkunft/hotels.php)

## Ansprechpartner und Beratung

Sollten Sie Rückfragen zu dem Seminar haben oder sich nicht sicher sein, ob das Seminar für Sie passend ist, sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. Ihr ZAK-Team

Sie erreichen uns telefonisch unter 0221 35 27 29, oder per Mail an info@zak-koeln.de

Web Based Training: Grundlagenwissen Ausfuhr

Die Grundlagen der Exportsachbearbeitung schnell und verständlich erklärt! Ideal für Mitarbeiter, die sich neu in das Thema einarbeiten müssen.

In diesem WBT dreht sich alles um die Themen Ausfuhr und die Abwicklung von Exporten.
Nach einem Einstieg in das Basiswissen, der u.a. die Zollabfertigung, Unterschiede bei der Ausfuhr und einen Überblick über die wichtigsten Exportdokumente enthält, erfahren Sie insbesondere auch mehr über den Vertragsabschluss und die interne Kommunikation.
So können Sie alle Abteilungen für das Thema sensibilisieren und die Abläufe optimieren. Zusätzliche Tipps und Tricks zu den Besonderheiten und möglichen Fallstricken runden das WBT so ab.

Schulunsginhalte:
– Zollabfertigung Deutschland / EU
– Ausfuhr < – > innergemeinschaftliche Lieferung
– Überblick über die wichtigsten Exportdokumente
– Länderbezogene Einfuhrbestimmungen
– Exportkontrolle
– Logistik / Incoterms
– Weitere Besonderheiten bei der innergemeinschaftlichen Lieferung
– Teamarbeit im Unternehmen
– Informationsquellen

Dauer: Ca. 150 Minuten