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Webinar – Fit für 2021 – Import – Zoll, Aussenwirtschaft, Umsatzsteuer 2021 Überblick und Training zu allen anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen bei der Abwicklung grenzüberschreitender Warenverkehre zum Jahreswechsel 2020/2021

Die Erfüllung der Förmlichkeiten bei grenzüberschreitenden Warenverkehren gehört unbestritten zu den höheren Künsten im Steuerrecht. Kein Wunder, denn hier spielen nicht nur nationale Gesetzgebungen hinein. Das Zollrecht und das übrige europäische Unionsrecht stellen sich als „Fertigmischung“ vieler Nationen mit ihren ganz eigenen Interessen dar.

Natürlich stellt sich in diesem Zusammenhang immer wieder die Frage nach zollrechtlichen Verfahrensvereinfachungen zur optimalen Gestaltung der Einfuhrvorgänge. Auch das Jahr 2020 hat uns wieder eine Flut vielfältiger neuer Gesetze und Verordnungen beschert, die es zu beachten gilt. Im Zentrum der Betrachtung stehen aber auch weiterhin die vielfältigen Bewilligungen, die aufgrund des Unionszollkodex (UZK) zu beantragen oder auch anzupassen sind. Denn ohne Bewilligung auf Vereinfachungen ist ein Geschäft „just in time“ kaum noch darzustellen. Ungeachtet dessen wächst das Anforderungsprofil Ihrer meisten Geschäftspartner, denn nur die Warenbewegung innerhalb einer lückenlosen Warenkette unter zollrechtlich geprüften und zertifizierten Wirtschaftsbeteiligten ist der Garant für rasche und reibungslose Warenlieferung.

Die Übergangsvorschriften des Unionszollkodex (UZK) beschäftigen uns „Zöllner“ noch Jahre! Und der Blick über den Tellerrand ist zeitgleich auch unumgänglich. Wenn sich die Möglichkeit einer zentralen Einfuhrabwicklung nach dem UZK auftun, sollten Sie mit offenen Augen darüber Bescheid wissen. Es steht an, dass die Märkte sich dann neuerlich ändern, der mögliche Wettbewerbsvorteil muss dann Ihnen gehören!

Der Verlust des Überblicks ist bei mangelnder Information vorprogrammiert, ob nun beim „Gelegenheitszöllner“ mit wenigen Meldungen pro Jahr und erst Recht für den Mitarbeiter eines Großkonzerns, in dem alle möglichen Geschäfte vorkommen können, oft unter massivem Zeitdruck.

In der Halbtagsveranstaltung „Fit für 2021 – Import“ in Webinarform, informieren wir Sie in einem kompakten Überblick über alle anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen zum Jahreswechsel 2020/2021.

Die Themen zum Import werden Ihnen in einem Kurzüberblick dargestellt, es kann aber auch bei einigen Themen zu Überschneidungen zu dem Webinar „Fit für 2021 – Export“ geben. Ihr persönliches Hand-Out zu dieser Info-Veranstaltung beinhaltet auch weitergehende Hinweise und Anmerkungen mit Insiderwissen; Interessierte können sich so ihr jeweiliges Fachgebiet noch weiter anlesen. Ein klarer Mehrwert, den wir Ihnen zukommen lassen möchten. Das Hand-Out wird vielfach auch als Nachschlagewerk für die tägliche Praxis verwendet.

**Organisatorisches**

Sie benötigen einen internetfähigen Rechner / Laptop, von dem Sie das Training verfolgen können.
Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zu unserer Webinar-Plattform ZOOM zur Teilnahme am Webinar. Durch das Klicken auf diesen Link, einige Minuten vor Beginn des Webinars, wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch daran teil. Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung!
Geeignete Browser: Google Crome oder Modzilla Firfox.
Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihre Emailadresse an den Anbieter des Online-Trainings weitergegeben wird, damit eine Anmeldung zu Training möglich ist.

**In der Seminargebühr sind enthalten:**

+ Umfangreiche Seminarunterlagen als PDF
+ ZAK Teilnahmezertifikat

Webinar – Fit für 2021 – Import – Zoll, Aussenwirtschaft, Umsatzsteuer 2021 Überblick und Training zu allen anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen bei der Abwicklung grenzüberschreitender Warenverkehre zum Jahreswechsel 2020/2021

Die Erfüllung der Förmlichkeiten bei grenzüberschreitenden Warenverkehren gehört unbestritten zu den höheren Künsten im Steuerrecht. Kein Wunder, denn hier spielen nicht nur nationale Gesetzgebungen hinein. Das Zollrecht und das übrige europäische Unionsrecht stellen sich als „Fertigmischung“ vieler Nationen mit ihren ganz eigenen Interessen dar.

Natürlich stellt sich in diesem Zusammenhang immer wieder die Frage nach zollrechtlichen Verfahrensvereinfachungen zur optimalen Gestaltung der Einfuhrvorgänge. Auch das Jahr 2020 hat uns wieder eine Flut vielfältiger neuer Gesetze und Verordnungen beschert, die es zu beachten gilt. Im Zentrum der Betrachtung stehen aber auch weiterhin die vielfältigen Bewilligungen, die aufgrund des Unionszollkodex (UZK) zu beantragen oder auch anzupassen sind. Denn ohne Bewilligung auf Vereinfachungen ist ein Geschäft „just in time“ kaum noch darzustellen. Ungeachtet dessen wächst das Anforderungsprofil Ihrer meisten Geschäftspartner, denn nur die Warenbewegung innerhalb einer lückenlosen Warenkette unter zollrechtlich geprüften und zertifizierten Wirtschaftsbeteiligten ist der Garant für rasche und reibungslose Warenlieferung.

Die Übergangsvorschriften des Unionszollkodex (UZK) beschäftigen uns „Zöllner“ noch Jahre! Und der Blick über den Tellerrand ist zeitgleich auch unumgänglich. Wenn sich die Möglichkeit einer zentralen Einfuhrabwicklung nach dem UZK auftun, sollten Sie mit offenen Augen darüber Bescheid wissen. Es steht an, dass die Märkte sich dann neuerlich ändern, der mögliche Wettbewerbsvorteil muss dann Ihnen gehören!

Der Verlust des Überblicks ist bei mangelnder Information vorprogrammiert, ob nun beim „Gelegenheitszöllner“ mit wenigen Meldungen pro Jahr und erst Recht für den Mitarbeiter eines Großkonzerns, in dem alle möglichen Geschäfte vorkommen können, oft unter massivem Zeitdruck.

In der Halbtagsveranstaltung „Fit für 2021 – Import“ in Webinarform, informieren wir Sie in einem kompakten Überblick über alle anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen zum Jahreswechsel 2020/2021.

Die Themen zum Import werden Ihnen in einem Kurzüberblick dargestellt, es kann aber auch bei einigen Themen zu Überschneidungen zu dem Webinar „Fit für 2021 – Export“ geben. Ihr persönliches Hand-Out zu dieser Info-Veranstaltung beinhaltet auch weitergehende Hinweise und Anmerkungen mit Insiderwissen; Interessierte können sich so ihr jeweiliges Fachgebiet noch weiter anlesen. Ein klarer Mehrwert, den wir Ihnen zukommen lassen möchten. Das Hand-Out wird vielfach auch als Nachschlagewerk für die tägliche Praxis verwendet.

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Webinar – Fit für 2021 – Export – Zoll, Aussenwirtschaft, Umsatzsteuer 2021 Überblick und Training zu allen anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen bei der Abwicklung grenzüberschreitender Warenverkehre zum Jahreswechsel 2020/2021

Beim grenzüberschreitenden Warenverkehr sind diverse Vorschriften und Förmlichkeiten zu beachten. Nach wie vor gibt es keine EU-Einheitlichkeit, weil neben dem EU-Recht noch immer auch das nationale Recht gilt.
Das Zollrecht und das übrige europäische Unionsrecht stellen sich als „Fertigmischung“ vieler Nationen mit ihren ganz eigenen Interessen dar. Das nationale Recht fügt dieser „Gewürze“ bei, die nicht nur eine andere „Geschmacksnote“ setzen.

Dies gilt insbesondere bei zollrechtlichen Verfahrensvereinfachungen zur optimalen Gestaltung der Ausfuhrvorgänge, die nur in der Theorie EU-einheitlich gehandhabt werden. Ohne Bewilligung auf Vereinfachungen ist ein Geschäft „just in time“ freilich kaum noch darzustellen. Ungeachtet dessen wächst das Anforderungsprofil Ihrer meisten Geschäftspartner, denn nur die Warenbewegung innerhalb einer lückenlosen Warenkette unter zollrechtlich geprüften und zertifizierten Wirtschaftsbeteiligten ist der Garant für rasche und reibungslose Warenlieferung.
Insbesondere auf den Exporteur kommen umfangreiche Prüfungen zu: Exportkontrolle, also die generelle Frage, ob eine Ware überhaupt ausgeführt werden darf, ob bestimmte Länder oder Personengruppen beliefert werden dürfen, ob es für solche Unterfangen einer Genehmigung bedarf, ob die Waren im Empfängerland überhaupt verkehrsgängig sind oder ob Einfuhrbestimmungen im Zielland Einschränkungen ergeben… all das soll durch den Exporteur geprüft sein.
Auch das Jahr 2020 hat wieder eine Flut vielfältiger neuer Gesetze und Verordnungen beschert, die es zu beachten gilt.
Wo sich einerseits Handelsfreiräume auftun, z.B. mit Kanada (CETA), Japan (JEFTA), Singapur und demnächst Vietnam und hoffentlich auch Südamerika (Mercosur), schließen sich andererseits wichtige Märkte oder werden aktuell deutlich schwieriger (Strafzölle USA; Brexit). Welche positiven Szenarien sind im Brexit noch zu erwarten? Welche Übergangsregelungen können noch in Anspruch genommen werden, welche Umstände müssen sofort berücksichtigt werden?

Nationale Beschränkungen des Außenwirtschaftsrechts, zahlreiche nationale Dienstvorschriften, Erlasse und Urteile bis hin zum richtigen Ausfuhrnachweis für Umsatzsteuerzwecke sowie der große Bereich des Ursprungs.

Der Verlust des Überblicks ist bei mangelnder Information vorprogrammiert, ob nun beim „Gelegenheitszöllner“ mit wenigen Meldungen pro Jahr und erst Recht für den Mitarbeiter eines Großkonzerns, in dem alle möglichen Geschäfte vorkommen können, oft unter massivem Zeitdruck.

In der Halbtagsveranstaltung „Fit für 2021 – Export“ in Webinarform, informieren wir Sie in einem kompakten Überblick über alle anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen zum Jahreswechsel 2020/2021.

Die Themen zum Export werden Ihnen in einem Kurzüberblick dargestellt, es kann aber auch bei einigen
Themen zu Überschneidungen zu dem Webinar „Fit für 2021 – Import“ geben.

Ihr persönliches Hand-Out zu dieser Info-Veranstaltung beinhaltet auch weitergehende Hinweise und Anmerkungen mit Insiderwissen; Interessierte können sich so ihr jeweiliges Fachgebiet noch weiter anlesen. Ein klarer Mehrwert, den wir Ihnen zukommen lassen möchten. Das Hand-Out wird vielfach auch als Nachschlagewerk für die tägliche Praxis verwendet.

**Organisatorisches**

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Beim grenzüberschreitenden Warenverkehr sind diverse Vorschriften und Förmlichkeiten zu beachten. Nach wie vor gibt es keine EU-Einheitlichkeit, weil neben dem EU-Recht noch immer auch das nationale Recht gilt.
Das Zollrecht und das übrige europäische Unionsrecht stellen sich als „Fertigmischung“ vieler Nationen mit ihren ganz eigenen Interessen dar. Das nationale Recht fügt dieser „Gewürze“ bei, die nicht nur eine andere „Geschmacksnote“ setzen.

Dies gilt insbesondere bei zollrechtlichen Verfahrensvereinfachungen zur optimalen Gestaltung der Ausfuhrvorgänge, die nur in der Theorie EU-einheitlich gehandhabt werden. Ohne Bewilligung auf Vereinfachungen ist ein Geschäft „just in time“ freilich kaum noch darzustellen. Ungeachtet dessen wächst das Anforderungsprofil Ihrer meisten Geschäftspartner, denn nur die Warenbewegung innerhalb einer lückenlosen Warenkette unter zollrechtlich geprüften und zertifizierten Wirtschaftsbeteiligten ist der Garant für rasche und reibungslose Warenlieferung.
Insbesondere auf den Exporteur kommen umfangreiche Prüfungen zu: Exportkontrolle, also die generelle Frage, ob eine Ware überhaupt ausgeführt werden darf, ob bestimmte Länder oder Personengruppen beliefert werden dürfen, ob es für solche Unterfangen einer Genehmigung bedarf, ob die Waren im Empfängerland überhaupt verkehrsgängig sind oder ob Einfuhrbestimmungen im Zielland Einschränkungen ergeben… all das soll durch den Exporteur geprüft sein.
Auch das Jahr 2020 hat wieder eine Flut vielfältiger neuer Gesetze und Verordnungen beschert, die es zu beachten gilt.
Wo sich einerseits Handelsfreiräume auftun, z.B. mit Kanada (CETA), Japan (JEFTA), Singapur und demnächst Vietnam und hoffentlich auch Südamerika (Mercosur), schließen sich andererseits wichtige Märkte oder werden aktuell deutlich schwieriger (Strafzölle USA; Brexit). Welche positiven Szenarien sind im Brexit noch zu erwarten? Welche Übergangsregelungen können noch in Anspruch genommen werden, welche Umstände müssen sofort berücksichtigt werden?

Nationale Beschränkungen des Außenwirtschaftsrechts, zahlreiche nationale Dienstvorschriften, Erlasse und Urteile bis hin zum richtigen Ausfuhrnachweis für Umsatzsteuerzwecke sowie der große Bereich des Ursprungs.

Der Verlust des Überblicks ist bei mangelnder Information vorprogrammiert, ob nun beim „Gelegenheitszöllner“ mit wenigen Meldungen pro Jahr und erst Recht für den Mitarbeiter eines Großkonzerns, in dem alle möglichen Geschäfte vorkommen können, oft unter massivem Zeitdruck.

In der Halbtagsveranstaltung „Fit für 2021 – Export“ in Webinarform, informieren wir Sie in einem kompakten Überblick über alle anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen zum Jahreswechsel 2020/2021.

Die Themen zum Export werden Ihnen in einem Kurzüberblick dargestellt, es kann aber auch bei einigen
Themen zu Überschneidungen zu dem Webinar „Fit für 2021 – Import“ geben.

Ihr persönliches Hand-Out zu dieser Info-Veranstaltung beinhaltet auch weitergehende Hinweise und Anmerkungen mit Insiderwissen; Interessierte können sich so ihr jeweiliges Fachgebiet noch weiter anlesen. Ein klarer Mehrwert, den wir Ihnen zukommen lassen möchten. Das Hand-Out wird vielfach auch als Nachschlagewerk für die tägliche Praxis verwendet.

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Beim grenzüberschreitenden Warenverkehr sind diverse Vorschriften und Förmlichkeiten zu beachten. Nach wie vor gibt es keine EU-Einheitlichkeit, weil neben dem EU-Recht noch immer auch das nationale Recht gilt.
Das Zollrecht und das übrige europäische Unionsrecht stellen sich als „Fertigmischung“ vieler Nationen mit ihren ganz eigenen Interessen dar. Das nationale Recht fügt dieser „Gewürze“ bei, die nicht nur eine andere „Geschmacksnote“ setzen.

Dies gilt insbesondere bei zollrechtlichen Verfahrensvereinfachungen zur optimalen Gestaltung der Ausfuhrvorgänge, die nur in der Theorie EU-einheitlich gehandhabt werden. Ohne Bewilligung auf Vereinfachungen ist ein Geschäft „just in time“ freilich kaum noch darzustellen. Ungeachtet dessen wächst das Anforderungsprofil Ihrer meisten Geschäftspartner, denn nur die Warenbewegung innerhalb einer lückenlosen Warenkette unter zollrechtlich geprüften und zertifizierten Wirtschaftsbeteiligten ist der Garant für rasche und reibungslose Warenlieferung.
Insbesondere auf den Exporteur kommen umfangreiche Prüfungen zu: Exportkontrolle, also die generelle Frage, ob eine Ware überhaupt ausgeführt werden darf, ob bestimmte Länder oder Personengruppen beliefert werden dürfen, ob es für solche Unterfangen einer Genehmigung bedarf, ob die Waren im Empfängerland überhaupt verkehrsgängig sind oder ob Einfuhrbestimmungen im Zielland Einschränkungen ergeben… all das soll durch den Exporteur geprüft sein.
Auch das Jahr 2020 hat wieder eine Flut vielfältiger neuer Gesetze und Verordnungen beschert, die es zu beachten gilt.
Wo sich einerseits Handelsfreiräume auftun, z.B. mit Kanada (CETA), Japan (JEFTA), Singapur und demnächst Vietnam und hoffentlich auch Südamerika (Mercosur), schließen sich andererseits wichtige Märkte oder werden aktuell deutlich schwieriger (Strafzölle USA; Brexit). Welche positiven Szenarien sind im Brexit noch zu erwarten? Welche Übergangsregelungen können noch in Anspruch genommen werden, welche Umstände müssen sofort berücksichtigt werden?

Nationale Beschränkungen des Außenwirtschaftsrechts, zahlreiche nationale Dienstvorschriften, Erlasse und Urteile bis hin zum richtigen Ausfuhrnachweis für Umsatzsteuerzwecke sowie der große Bereich des Ursprungs.

Der Verlust des Überblicks ist bei mangelnder Information vorprogrammiert, ob nun beim „Gelegenheitszöllner“ mit wenigen Meldungen pro Jahr und erst Recht für den Mitarbeiter eines Großkonzerns, in dem alle möglichen Geschäfte vorkommen können, oft unter massivem Zeitdruck.

In der Halbtagsveranstaltung „Fit für 2021 – Export“ in Webinarform, informieren wir Sie in einem kompakten Überblick über alle anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen zum Jahreswechsel 2020/2021.

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Themen zu Überschneidungen zu dem Webinar „Fit für 2021 – Import“ geben.

Ihr persönliches Hand-Out zu dieser Info-Veranstaltung beinhaltet auch weitergehende Hinweise und Anmerkungen mit Insiderwissen; Interessierte können sich so ihr jeweiliges Fachgebiet noch weiter anlesen. Ein klarer Mehrwert, den wir Ihnen zukommen lassen möchten. Das Hand-Out wird vielfach auch als Nachschlagewerk für die tägliche Praxis verwendet.

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INCOTERMS® 2010/2020 -Grundlagen für die Abwicklung aller Transporte- Neu seit dem 01.01.2020

Die INternational COmmercial Terms (Zoll- und Handelsklauseln) sind die Grundlage für die Regelung des Transportwegs vom Lieferanten zum Kunden. Sie beschreiben im Detail, welche Aufgaben den beiden Geschäftspartnern zukommen und regeln die Kostenteilung betreffend Fracht, Versicherung, Ein- und Ausfuhrzöllen – kurzum: An welcher Stelle gehen Kosten und Gefahren über? Eingeteilt in 4 Gruppen gilt „ab-Werk“ als reine Bereitstellungsklausel für den Verkäufer bzw. als Abholklausel für den Käufer. Bleibt folglich darüber nachzudenken, wer die Ausfuhr(zoll)deklaration und den Transport zu organisieren hat und in wessen Risikobereich diese Aufgaben fallen. Während nach den INCOTERMS® 2000 die 3 F-Klauseln (FCA, FAS, FOB) den Punkt der Waren- und Risikoübergabe noch in Europa definierten, zahlt der Verkäufer bei den Verschiffungsklauseln CFR, CIF, CPT und CIP die Fracht und ggf. die Versicherung. Den Übergang in das Bestimmungsland beinhalten hingegen die 5 DKlauseln, an deren Ende DDP/frei Haus, verzollt steht.

Die erstmals 1936 von der Internationalen Handelskammer ICC vorgestellten Klauseln werden alle 10 Jahre aktualisiert. Sich (ver)ändernde Handelspraktiken und transportbedingte Entwicklungen fließen damit genauso ein wie (aktuell) weltweite Zollsicherheitsinitiativen. Mit der zum 01.01.2011 in Kraft getretenen 7. Revision wurde auch abgegrenzt zwischen multimodalen Klauseln, die für alle Transportmedien gelten und reinen See- / Binnenschiffstransportklauseln, die bisher 13 Klauseln auf 11 Klauseln reduziert, was die Übersichtlichkeit doch spürbar erleichterte. Von den bisher 5 D-Klauseln blieb nur DDP erhalten; 2 völlig neue D-Klauseln wurden eingefügt. Aber selbst bei vielen begrifflich nicht geänderten Terms standen erhebliche inhaltliche Änderungen an.

Einleitende Anwendungshinweise zu jeder Klausel führen zur präzisen und einfacheren Anwendung. INCOTERMS® werden international von Gerichten anerkannt, allerdings genießen sie keinen Gesetzesstatus, d.h., sie müssen explizit in den jeweiligen Vertrag aufgenommen werden.

Welche Klausel gilt aber für welches Transportmittel? Was passiert, wenn bei Anwendung einer nicht transportmittelorientierten Variante nun tatsächlich ein Schaden eintritt? Und was bedeutet in diesem Zusammenhang „Schiedsgerichtsbarkeit“? Die sichere Handhabung der Klauseln ist daher Trumpf – damit die Lieferkonditionen verbindlich vereinbart werden!

Die geltenden INCOTERMS® beeinflussen aber auch maßgeblich die Zollwertbestimmung im Empfangsland (Einfuhrverzollung). Aber auch Exporteure müssen im Detail prüfen, ob bestimmte – Ihnen zufallende Tätigkeiten und Risiken – abgedeckt werden können. Verschaffen Sie sich hier größtmögliche Sicherheit in der zielgenauen Verwendung der neuen Fassung der INCOTERMS®.

Im Wesentlichen bleiben die INCOTERMS® natürlich auch mit der Überarbeitung 2020 wirksam. Einige Regulative werden jedoch mit der alle 10 Jahre erfolgenden Überarbeitung neu oder den sich geänderten Bedingungen genauer angepasst. Mit aller Vorsicht und Bedacht ist so früh nur zu ventilieren, welche Änderungen die neuen INCOTERMS®-Klauseln 2020 erfahren könnten.

**Das hat sich geändert:**

+ FCA enthält neuen Konditionen
+ CIP erfordert einen höheren Versicherungsschutz als bisher
+ Neue Klausel DPU (statt DAT)
+ Die Pflichten Verkäufer/Käufer sind neu konzipiert

**Wir berichten tagesaktuell, umfassend und abschließend!**

**In der Seminargebühr sind enthalten**

+ Umfangreiche Seminarunterlagen, die im Anschluss an den Termin per E-Mail versendet werden
+ das online- learning-Tool wird durch ZAK organisiert
+ ZAK-Teilnahmezertifikat

**Organisatorisches**

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**Ansprechpartner und Beratung**

Sollten Sie Rückfragen zu dem Seminar haben oder sich nicht sicher sein, ob das Webinar für Sie passend ist, sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

Ihr ZAK Team

Sie erreichen uns telefonisch unter 0221 / 352729, oder per Mail an info@zak-koeln.de

Das Fachbuch „Incoterms® 2020 der Internationalen Handelskammer (ICC)“ können Sie hier bestellen: [E-Book](https://shop.reguvis.de/unternehmensrecht/incotermsr-2020-der-internationalen-handelskammer-1/)

Praxisseminar: „Verpacken und Kennzeichen“

Gefahrgut oder Gefahrstoff? Mit der Einführung der neuen Gefahrstoffkennzeichen nach der CLP-Verordnung scheinen sich Gefahrgut und Gefahrstoff immer weiter anzunähern. Doch gerade die scheinbare Harmonisierung bereitet in der Praxis Probleme, sodass beispielsweise folgende Fragen auftreten können:

+ Wie muss bei der Auswahl der Verpackung und Kennzeichnung nach Gefahrstoffrecht oder Gefahrgutrecht vorgegangen werden?
+ Welche Verordnung hat Priorität?
+ Und warum fällt dasselbe gefährliche Produkt in verschiedene Rechtsbereiche?

Unser Praxisseminar erläutert anschaulich, wie die verschiedenen Rechtsbereiche zusammenhängen und wo es Unterschiede gibt. Im Praxisteil warten realistische Übungen auf Sie, die das Gelernte vertiefen und Ihnen sicheres Verpacken und richtiges Kennzeichnen nahebringen. Diese finden in kleinen Gruppen statt, sodass es genug Gelegenheit gibt, mit eigenen Problemstellungen und speziellen Fragen an die Referenten heranzutreten. Ihr Plus: Sie bekommen einen kostenfreien Zugang zur Online-Anwendung, der im Seminar für Praxisübungen und 4 Wochen darüber hinaus von Ihnen genutzt werden kann. Der kostenfreie Zugang läuft automatisch aus; Sie müssen sich nicht um eine Kündigung kümmern.

**Veranstaltungstermin**
01.10.2020, 9.00 – 17.00 Uhr

**Veranstaltungsort**
Neven DuMont Haus
-Konferenzzone 4. Etage-
Amsterdamer Straße 192
50735 Köln

[Anfahrt](https://www.dumont.de/kontakt/anfahrt/reguvis.html)

**Preis**
550,- €; Frühbucherpreis 490,- € (bis 21.08.2020); Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie mehrere Teilnehmer Ihres Unternehmens anmelden möchten.

Spezial-Webinar BREXIT Die Warenausfuhr in das vereinigte Königreich Fachwissen für die Praxis

Die politischen Entscheidungensind gefallen! Die sogenannte Transition Period (Übergangsphase)wird mit Ablauf des 31.12.2020 enden. Eine mögliche Verlängerung hätte durch das Vereinigte Königreichbis zum 30.06.2020beantragt werden müssen.Damit sind die Weichen gestellt. Warenlieferungen aus der EU in das UK sind ab 01.01.2021 als „Ausfuhren“ zu behandeln. Wareneingänge werden ab dem 01.01.2021 genauso dem EU-Zollrecht unterworfen sein und bedürfen der Einfuhrzollanmeldung. Daran wird auch ein etwaiges Freihandelsabkommen nichts ändern. Darüber hinaus sind natürlich auch die Zollformalitäten im UK nach UK-Recht zu durchlaufen. Zahllose Unternehmen mit regem Handel über den Kanal können sich nun nicht mehr auf die Warenlieferung nach den Regularien des Binnenhandels berufen. Die Umsatzsteuer-ID wird im Warenverkehr mit dem UK bedeutungslos.Hinsichtlich der Warenbewegungen aus der EU nach UK sind Versandverfahren zu beantragen, Ausfuhr-anmeldungen zu erstellen und die Bescheinigungen für Umsatzsteuerbefreiungen bei Ausfuhrlieferungen zu generieren. Die Erstellung bisher erbrachter Lieferantenerklärungen in Richtung UK muss zum 01.01.2021 abgebrochen werden. Neue Einfuhrhandelshemmnisse könnten im UK errichtet werden, die Warenlieferungen aus der EU nach UK fraglich werden lassen. Exportkontrollrechtlich sind ggf. Registrierungs-und Meldepflichtenpflichten beim BAFA zu beachten.Viele werden mit der Behandlung dieser neuen Anforderung massiv überfordert sein, sowohl inhaltlich als auch vom Volumen selbst. Die Zollagenturen werden erheblichen Zulauf haben, um diese Lücke als Serviceleistung schließen zu können; deutliche Wartezeiten sind zu befürchten. Letztlich kommen neben der spürbaren Mehrbelastung also auch neue Kosten auf die Exporteure zu, verzögerte Warenlieferungen belasten den Finanzstatus. Nun heißt es also, sich rasch zu rüsten, um diese völlig neue Situation so weit wie irgend möglich abfedern zu können.Ein bundesweit eingerichteter Crash-Kurs „Ausfuhr“ wird helfen, die neuen Bedingungen zu verstehen und so einfach und rasch wie möglich umzusetzen. Nutzen Sie unbedingt die Möglichkeit, Ihre Geschäfte mit dem UK zu sichern.

Praxisseminar: „Verpacken und Kennzeichen“

Gefahrgut oder Gefahrstoff? Mit der Einführung der neuen Gefahrstoffkennzeichen nach der CLP-Verordnung scheinen sich Gefahrgut und Gefahrstoff immer weiter anzunähern. Doch gerade die scheinbare Harmonisierung bereitet in der Praxis Probleme, sodass beispielsweise folgende Fragen auftreten können:

+ Wie muss bei der Auswahl der Verpackung und Kennzeichnung nach Gefahrstoffrecht oder Gefahrgutrecht vorgegangen werden?
+ Welche Verordnung hat Priorität?
+ Und warum fällt dasselbe gefährliche Produkt in verschiedene Rechtsbereiche?

Unser Praxisseminar erläutert anschaulich, wie die verschiedenen Rechtsbereiche zusammenhängen und wo es Unterschiede gibt. Im Praxisteil warten realistische Übungen auf Sie, die das Gelernte vertiefen und Ihnen sicheres Verpacken und richtiges Kennzeichnen nahebringen. Diese finden in kleinen Gruppen statt, sodass es genug Gelegenheit gibt, mit eigenen Problemstellungen und speziellen Fragen an die Referenten heranzutreten. Ihr Plus: Sie bekommen einen kostenfreien Zugang zur Online-Anwendung, der im Seminar für Praxisübungen und 4 Wochen darüber hinaus von Ihnen genutzt werden kann. Der kostenfreie Zugang läuft automatisch aus; Sie müssen sich nicht um eine Kündigung kümmern.

**Veranstaltungstermin**
01.10.2020, 9.00 – 17.00 Uhr

**Veranstaltungsort**
Neven DuMont Haus
-Konferenzzone 4. Etage-
Amsterdamer Straße 192
50735 Köln

[Anfahrt](https://www.dumont.de/kontakt/anfahrt/reguvis.html)

**Preis**
550,- €; Frühbucherpreis 490,- € (bis 21.08.2020); Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie mehrere Teilnehmer Ihres Unternehmens anmelden möchten.